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URI: Krimiautorin Silvia Götschi macht die Lesung zum Tatort

Eine Bühne, darauf ein Tisch und ein Stuhl – und im Zentrum eine Person, die aus ihrem Buch liest: So stellt man sich die Szene vor, wenn man zu einer Lesung geht. Silvia Götschi jedoch geht andere Wege.
Silvia Götschi untersucht als «Kommissarin» zu Beginn der Lesung ein Verbrechen auf der Bühne. (Bild: Carmen Epp (Altdorf, 12. Januar 2018))

Silvia Götschi untersucht als «Kommissarin» zu Beginn der Lesung ein Verbrechen auf der Bühne. (Bild: Carmen Epp (Altdorf, 12. Januar 2018))

Wenn die Krimiautorin aus Weggis zur Lesung eines ihrer inzwischen 19 Bücher einlädt, findet sich das Publikum mitten in einem Tatort wieder.

So auch am vergangenen Freitag im Kellertheater im Vogel­sang. Auf der Bühne schien ge­rade ein Verbrechen passiert zu sein: Auf dem Boden lag eine blutverschmierte «Leiche», daneben eine Waffe, ringsherum nummerierte Täfelchen, die auf weitere Indizien hindeuteten, und rot-weisses Absperrband.

«Überbordende Fantasie» zwischen zwei Buchdeckeln

Auch die Autorin fügte sich in die Szene ein: Als «Kommissarin» eilte sie zu Beginn der Lesung auf die Bühne und zückte gar kurz ihre Waffe, bevor sie zur eigentlichen Lesung schritt. Mit einzelnen Passagen aus «Der Teufel von Uri» las Götschi vor, worum es in ihrem neusten Krimi geht – gespickt mit Informationen zu ihrer Person. «Ich hatte schon als Kind eine überbordende Fantasie», sagte sie. «Die lebe ich nun in meinen Büchern aus.»

(eca)

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