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URI: Lawinenabgang: Skifahrer tot geborgen

Im Gebiet Rotondohütte in Uri ist ein 27-Jähriger von einer Lawine erfasst worden. Der Skitourenfahrer konnte am Freitag nur noch tot geborgen werden. Bereits am Donnerstagabend wurde dieser als vermisst gemeldet.
Der von einer Lawine erfasste Skitourenfahrer war auf dem Weg zur Rotondohütte. (Bild: pd)

Der von einer Lawine erfasste Skitourenfahrer war auf dem Weg zur Rotondohütte. (Bild: pd)

Die Meldung des vermissten, 27-jährigen Skitourenfahrers ging am Donnerstagabend, um 21.20 Uhr, bei der Kantonspolizei Uri ein. Wie diese mitteilt, war jedoch aufgrund der Witterungs- und Schneeverhältnisse weder ein Heli-Flug noch eine Suchaktion mit Spezialisten der Alpinen Rettung Schweiz (ARS) möglich.

Ein Helikopter-Pilot meldete nun anlässlich der Lawinensprengungen am Freitagmorgen einen Lawinenkegel auf einer der Zugangsrouten zur Rotondohütte. Daraufhin startete die REGA mit der ARS eine Suchaktion. Dabei konnte der Skitourenfahrer aus Irland, der im Kanton Zürich wohnhaft war, nur noch tot geborgen werden. Im Einsatz standen die REGA, die Swiss Helikopter, Basis Erstfeld, die Alpine Rettung Schweiz, die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Uri.

pd/chg

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