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URI: Messstation liefert wertvolle Daten über das Reusswasser

Die Bevölkerung konnte die Messstation an der Reuss in Seedorf besichtigen. Mit den Messungen wird das Verhalten des Flusses langfristig beobachtet.
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Sie sind mit der Messstation Swissli bestens vertraut; von rechts: Stationsbeobachter Fredi Kempf, Enkelkind Daniel, Sohn Walter und Hanspeter Hodel vom Bundesamt für Umwelt. (Bild: Georg Epp / Neue UZ)

Sie sind mit der Messstation Swissli bestens vertraut; von rechts: Stationsbeobachter Fredi Kempf, Enkelkind Daniel, Sohn Walter und Hanspeter Hodel vom Bundesamt für Umwelt. (Bild: Georg Epp / Neue UZ)

Zum 150-Jahr-Jubiläum hydrologischer Messungen startete das Bundesamt für Umwelt (Bafu) in der Schweiz einen Tag der offenen Messstation. Landesweit befinden sich insgesamt über 300 Häuschen, Kabinen und andere Installationen an den Ufern von Flüssen und Seen. Sie werden vom Bafu betrieben und liefern Messdaten an die Zentrale in Ittigen bei Bern. Am 17. August konnte die Bevölkerung die Messstation an der Reuss in Seedorf besichtigen. Dort werden seit 1904 Pegelstand, Abfluss, Temperatur und Trübung der Reuss gemessen. Die Messungen zeichnen Schwankungen im Verlauf der Jahreszeiten auf und ermöglichen, das langfristige Verhalten des Gewässers zu beobachten. Die erhobenen Daten dienen dem Wasserbau, der Wassernutzung und dem Gewässerschutz. Baudirektor Markus Züst bestätigte, dass die Onlinedaten, aber auch die installierten Kameras helfen, frühzeitig Massnahmen zu ergreifen und Entscheidungen zu treffen.

Weil der Grundriss der Messstation, die 1987 nach dem verheerenden Unwetter neu gebaut wurde einem Schweizer Kreuz ähnelt, taufte man die Station auf den Namen Swissli.

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