URI: Polizei stoppt Fahrzeuge mit abgelaufenen Reifen

Die Polizei hat im Schwerkehrszentrum Erstfeld verschiedene Kontrollen durchgeführt. Zahlreiche Lastwagen und Busse durften nicht mehr weiterfahren.

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Der Töfffahrer prallte gegen einen Stein am Strassenrand. (Bild: Kantonspolizei Uri)

Der Töfffahrer prallte gegen einen Stein am Strassenrand. (Bild: Kantonspolizei Uri)

Die Polizei kontrollierte am 2. Juli von 22 Uhr bis 3. Juli 4.50 Uhr das in der Schweiz geltende Nachtfahrverbot. Insgesamt wurden laut Angaben der Kantonspolizei Uri 14 Lastwagen aus der Schweiz und 5 aus der EU eingehend kontrolliert. Ein Chauffeur hielt das Nachtfahrverbot nicht ein. Im Weiteren stoppte die Polizei zwei Fahrzeuge mit Überlast und vier mit technischen Mängeln (Beleuchtung/Bereifung). Drei Chauffeure missachteten die Arbeits- und Ruhezeitverordnung. Alle fehlbaren Chauffeure müssen mit einer Anzeige rechnen.

Ferner kontrollierte die Polizei am 5. Juli, zwischen 14.30 Uhr und 21.30 Uhr im Schwerverkehrszentrum in Erstfeld 25 Busse, davon 22 aus der EU. Vier Chauffeure missachteten die Arbeits- und Ruhezeitverordnung. An drei Fahrzeugen bemängelte die Polizei die Bereifung. Deshalb mussten die Chauffeure vor der Weiterfahrt die Reifen wechseln. Die Polizei stoppte zwei weitere Fahrzeuge: ein Bus war zu schwer und ein Bus führte die obligatorische Ausrüstung nicht mit. Die Polizei kontrollierte ebenso die Identität der Buspassagiere. Es konnten keine Verfehlungen festgestellt werden.

Selbstunfall eines Töfffahrers

Der Töfffahrer prallte gegen einen Stein am Strassenrand. (Bild: Kantonspolizei Uri)

Der Töfffahrer prallte gegen einen Stein am Strassenrand. (Bild: Kantonspolizei Uri)

Am Sonntagabend fuhr Töfffahrer mit Zürcher Kontrollschild auf der Klausenstrasse in Unterschächen in Richtung Passhöhe. Im Bereich Hältikehr prallte er gegen einen Stein am linken Fahrbahnrand. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beträgt 15‘000 Franken.

pd/rem

Ein Teil der Fahrzeuge war schlecht bereift. (Bild: Kantonspolizei Uri)

Ein Teil der Fahrzeuge war schlecht bereift. (Bild: Kantonspolizei Uri)