URI: Rechnung der Korporation schliesst besser ab

Die Korporation Uri hat im letzten Jahr so viele Beiträge ausbezahlt wie noch nie. Die wichtigsten Erträge bleiben die Konzessionen.

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Die Korporation Uri will mit dem Projekt Konzession Steinabbau Standel zusätzliche Einnahmen im Bereich Sand, Steine und Kies generieren. Im Bild: Der Steinbruch Güetli in Gurtnellen. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)

Die Korporation Uri will mit dem Projekt Konzession Steinabbau Standel zusätzliche Einnahmen im Bereich Sand, Steine und Kies generieren. Im Bild: Der Steinbruch Güetli in Gurtnellen. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)

Die Rechnung 2013 der Korporation Uri schliesst besser ab als erwartet, wie die Korporation am Montag mitteilt. Bei einem Aufwand von 6,447 Millionen Franken und einem Ertrag von 6,54 Millionen Franken schliesst sie mit einem Plus von knapp 93'000 Franken ab. Im Budget rechnete man noch mit einem Mehrertrag von 9000 Franken.

Grund für das Plus sind die geringeren Aufwendungen bei den Beiträgen. Dank den Gewinnen konnte der Engere Rat der Korporation die Zuweisung an die Schwankungsreserven von 212'000 Franken vornehmen.

Die Erträge konnten um 1,392 Millionen Franken gesteigert werden, was einem Plus von 27 Prozent entspricht. Die wichtigste Ertragsposition der Korporation Uri bilden die Erträge aus Konzessionen. Hier nimmt die Korporation 2,92 Millionen Franken ein. Auch die Erträge aus den Wasserkonzessionen konnten um 100'000 Franken auf 2,263 Millionen Franken gesteigert werden.

Einen neuen Rekordwert dürften im Jahre 2013 die von der Korporation Uri ausbezahlten Beiträge erreicht haben. Insgesamt waren dies 2,67 Millionen Franken. Insgesamt wurden 600'000 Franken an den Kanton Uri, 220'000 an Gemeinden und Gemeindeverbände, 1,6 Millionen an private Institutionen und 170'000 Franken an private Haushalte ausbezahlt.

rem

Mehr zum Thema<br /> am 8. April in der Neuen Urner Zeitung.