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URI: Schächental erhält Stromleitung zu Weihnachten

Im vergangenen Jahr ging im Schächental an Heiligabend das Licht aus, nachdem Bäume auf die Leitungen gestürzt waren. Die Stromversorgung wurde nun für rund 650‘000 Franken verbessert.
Dank neuer Stromleitung sollten im Schächental diese Weihnachten die Lichter nicht mehr ausgehen. (Bild: PD)

Dank neuer Stromleitung sollten im Schächental diese Weihnachten die Lichter nicht mehr ausgehen. (Bild: PD)

Heiligabend bei Kerzenlicht ist eigentlich nichts Besonderes. Wenn aber auch das Weihnachtsmenü auf dem Kochherd kalt bleibt, ist das schon unangenehmer. So passiert vor einem Jahr im Schächental.

Durch einen heftigen Föhnsturm waren mehrere Bäume auf die 15‘000-Volt-Freileitung zwischen Bürglen–Brügg und Witerschwanden gestürzt und haben die Stromzufuhr ins Schächental unterbrochen. Am längsten dauerte der Unterbruch in Spiringen, wo die Elektrizitätswerk Altdorf AG (EWA) die Stromversorgung erst am 25. Dezember kurz nach Mittag wieder herstellen konnte.

Neue 15'000-Volt-Leitung

Wie die EWA am Freitag mitteilt, konnte nun rechtzeitig zu Weihnachten die Stromversorgung ins Schächental deutlich verbessert werden. Damit die Einwohner des Schächentals künftig auch bei extremen Starkwinden sicher mit Strom versorgt sind, wurde eine drei Kilometer lange 15‘000-Volt-Freileitung zwischen Bürglen–Brügg und Witerschwanden durch ein Kabel im Boden ersetzt. Neben der Verkabelung ist im Gebiet Sigmanig zusätzlich eine Stangentrafostation durch eine Station in fester Bauweise ersetzt worden. Die Arbeiten dazu begannen im Spätherbst und konnten am Mittwoch abgeschlossen werden.

Dank der getroffenen Massnahmen im Umfang von rund 650'000 Franken sei die exponierteste Stelle der Stromzufuhr ins Schächental besser gegen negative Umwelteinflüsse gesichert.

pd/uus

Eine neue, 15'000 Volt starke Leitung wurde im Schächental montiert. (Bild: PD)

Eine neue, 15'000 Volt starke Leitung wurde im Schächental montiert. (Bild: PD)

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