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URI: Stefan Fryberg wird Pro-Senectute-Präsident

Nach 14 Jahren im Stiftungsrat der Pro Senectute Kanton Uri, davon 3 Jahre als Präsidentin, übergibt Silvia Walker ihr Amt an Stefan Fryberg.
Silvia Walker, Stefan Fryberg, Geschäftsleiterin Edith Dürst (Bild: PD)

Silvia Walker, Stefan Fryberg, Geschäftsleiterin Edith Dürst (Bild: PD)

Alt Regierungsrat und ehemaliger Gesundheitsdirektor Stefan Fryberg übernimmt von Silvia Walker das Präsidium von Pro Senectute Uri. «In den vergangen Jahren hat Silvia Walker finanziell anspruchsvolle Zeiten bei Pro Senectute erlebt, aber auch die positive Entwicklung im Bereich der Dienstleistungen und dem Kurswesen», heisst es in einer Medienmitteilung. «Sie kann Stefan Fryberg eine gut funktionierende Organisation, die auf stabilem finanziellem Fundament steht, übergeben.»

Fryberg kenne die Anliegen und Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger des dritten und vierten Lebensalters aufgrund seiner früheren Tätigkeit sehr gut. «Er verfügt über gute Kontakte und viel Verhandlungsgeschick im Einsatz für die Bevölkerung.» Die restlichen vier Mitglieder des Stiftungsrats bleiben in ihrem Amt und freuen sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle der Seniorinnen und Senioren im Kanton. Die Wahl des neuen Präsidenten erfolgte an der Stiftungsratssitzung vom 14. März in Altdorf.

Neben dem ehrenamtlichen Stiftungsrat und den Mitarbeitenden an der Beratungsstelle und im Tagesheim sind für Pro Senectute auch Kursleiterinnen und Kursleiter sowie rund 100 Freiwillige als Sporteiterinnen und Sportleiter, als Ortsvertretung, im Besuchsdienst oder beim Austragen der Mahlzeiten tätig. Freiwillige, Freunde und Gönner sind wesentlich dafür verantwortlich, dass die kantonale Pro Senectute organisatorisch wie finanziell gut und solide dasteht. Dazu trägt auch die vielseitige Unterstützung bei, seien es Spenden, Legate, ehrenamtlichen Einsätzen oder Engagements in den Gemeinden vor Ort. Die Stiftung Pro Senectute Kanton Uri setzt sich mit Bildungs- und Sportangeboten, unentgeltlicher Sozialberatung und Lobbying für die Würde, das Wohl und die Wertschätzung der Urner Seniorinnen und Senioren ein.

zf

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