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URI: Urner Regierung setzt sich für die Bergstrecke ein

Auch nach der Eröffnung der Neat soll es für Touristen und Einheimische auf der Bergstrecke ein gutes Angebot geben. Die Konzession wird aber ab 2018 neu geregelt.
Markus Zwyssig
Auch in Zukunft sollen direkte Züge ab den Zentren über die Bergstrecke fahren. (Bild: Keystone)

Auch in Zukunft sollen direkte Züge ab den Zentren über die Bergstrecke fahren. (Bild: Keystone)

Die Regierung setzt sich dafür ein, «dass ein kundenfreundlicher Betrieb auf der touristisch wertvollen Gotthard-Bergstrecke erhalten bleibt». Sie macht dies zusammen mit dem Tessin, dem Wallis und mit Graubünden. Das hält die Regierung in ihrer Antwort auf eine Interpellation von Vinzenz Arnold (SVP, Schattdorf) fest.

Die SBB müssen die Fernverkehrskonzession bis Ende 2017 erfüllen. Das hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) Ende Juni entschieden. Damit hat das BAV die zukünftige Bedienung der Gotthard-Bergstrecke auch nach der Eröffnung der Neat sichergestellt.

Mit der neuen Konzession ab 2018 werden die Rahmenbedingungen für die Gotthard-Bergstrecke festgelegt. Die Urner Regierung nimmt das heutige Verkehrsangebot auf der Gotthard-Bergstrecke als Vorgabe. Sie strebt aber einen höheren Standard an.

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