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URI.: Urner setzen auf digitale Bücher

Der Trend um E-Books erfasst nun auch Uri. Die Kantonsbibliothek will sich an einem digitalen Verbund beteiligen. Und auch die Buchhandlung Bido rüstet auf.
Anian Heierli
Das Bido-Verkaufspersonal ist im Umgang mit elektronischen Medien geschult. (Bild: Anian Heierli/Neue UZ)

Das Bido-Verkaufspersonal ist im Umgang mit elektronischen Medien geschult. (Bild: Anian Heierli/Neue UZ)

Mit der Bibliothek im Gepäck in die Ferien, zur Arbeit oder in die Schule fahren: Was vor 10 Jahren undenkbar war, ist heute Realität. In elektronischer Form passen locker 1 000 Bücher auf die neusten E-Book-Reader. Die elektronischen Bücher – die sogenannten E-Books – liegen im Trend. Auch in Uri ist der Medienwandel vom Papier zur Datei spürbar. Jetzt wollen alle auf den digitalen Zug aufspringen.

Gewinn ist minimal

Seit dem vergangenen August bietet die Buchhandlung Bido in Altdorf ihr Sortiment auch online an. Der Kunde kann nun jedes Werk bequem als E-Book herunterladen und es dann auf dem Reader lesen. «Damit erzielen wir kaum Gewinn», sagt Geschäftsführerin Monika Zöchling. Doch man wolle den aktuellen Trend nicht missachten. Denn der Wettbewerb sei hart geworden. Internationale Versandhäuser wie Amazon und Thalia konkurrenzieren die kleineren Schweizer Buchläden. Deshalb setzt man bei Bido alles daran, sich auf dem neuen, digitalen Markt zu behaupten. «Wir müssen die gleichen Leistungen wie die Grossen bieten», sagt Monika Zöchling. «Sonst verlieren wir eventuell Käufer.»

Kanton Zug treibt Netzwerk voran

«Jetzt ist die Zeit reif für das E-Book», sagt auch Eliane Latzel, Leiterin der Kantonsbibliothek Uri Stiftung in Altdorf. Die Bibliothek will künftig in einem digitalen Bibliotheksverbund mitmachen – ein solches Netzwerk treibt gegenwärtig den Kanton Zug. «Dann können wir der Kundschaft die Möglichkeit bieten, mit dem Ausweis via Internet gratis, rasch und überall E-Books, E-Paper, E-Hörbücher, E-Musik oder E-Filme zu bestellen», erklärt sie. Mit einem Start des Verbundes ist frühestens Ende Juni zu rechnen.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Urner Zeitung oder als Abonnent/in im E-Paper.

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