Uri will Lehrpersonen entlasten

Für die Regierung sind die aktuell geltenden maximalen Schülerzahlen «auch im interkantonalen Vergleich hoch». Sie beantragt daher eine Senkung.

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Auf der Oberstufe (hier Tumasch Cathomen beim Unterrichten) wird die Funktion des Klassenlehrers angerechnet. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)

Auf der Oberstufe (hier Tumasch Cathomen beim Unterrichten) wird die Funktion des Klassenlehrers angerechnet. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)

Der Massnahmenplan Volksschule 2016 enthält verschiedene Neuerungen. Zwei davon will der Urner Regierungsrat per 1. August 2012 in Kraft setzen. Einerseits soll auf der Primarstufe die maximale Schülerzahl für einklassige Abteilungen von heute 26 auf 24 und für zweiklassige von 24 auf 22 gesenkt werden. Damit wären mutmassliche Mehrkosten für den Kanton von 495 000 bis 660 000 Franken pro Jahr verbunden.

Anderseits will die Regierung die Funktion der Klassenlehrperson auch im Kindergarten und auf der Primarstufe mit einer Lektion anrechnen. Dies hätte jährliche Mehrkosten von 585 000 Franken zur Folge. Der Landrat wird an der Session vom 25. Mai darüber befinden.

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Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Urner Zeitung.