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URI: «Wir helfen gern, wenn etwas passiert»

Wer im Kanton Uri Polizist werden will, kann sich jetzt bewerben. Zwei Polizisten sprechen über ihre Beweggründe und Erfahrungen.
Sybille Haverkamp, Daniel Gnos, Silvio Steiner und Werner Gnos (von links) haben vor wenigen Wochen die Interkantonale Polizeischule in Hitzkirch abgeschlossen. (Bild: Kapo Uri)

Sybille Haverkamp, Daniel Gnos, Silvio Steiner und Werner Gnos (von links) haben vor wenigen Wochen die Interkantonale Polizeischule in Hitzkirch abgeschlossen. (Bild: Kapo Uri)

Der Polizeiberuf ist ein anspruchsvoller und vielseitiger Beruf. Der Dienst am Menschen und am Gemeinwesen steht im Mittelpunkt der polizeilichen Arbeit. Um für die Bevölkerung da zu sein, arbeiten Polizistinnen und Polizisten tagsüber wie auch nachts, an Wochenenden sowie an Feiertagen zu unterschiedlichen Zeiten. Für die Polizeischule im Herbst 2014 sucht die Kantonspolizei Uri Polizeianwärterinnen und Polizeianwärter. Das Rekrutierungsverfahren startete am 6. Dezember 2013. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 18. Januar 2014.

Einjährige Grundausbildung

An der Interkantonalen Polizeischule Hitzkirch (IPH) und im Korps der Kantonspolizei Uri werden die Anwärterinnen und Anwärter während der einjährigen Grundausbildung im theoretischen Unterricht und in der Polizeipraxis umfassend und professionell auf ihre künftige Tätigkeit vorbereitet.

Sybille Haverkamp und Silvio Steiner schlossen zusammen mit ihren Kollegen Daniel und Werner Gnos vor wenigen Wochen die IPH ab. Am 6. Dezember 2013 wurden sie per Handschlag über die Korpsfahne formell in Pflicht genommen. Im Interview sprechen Sie über ihre Beweggründe zur Wahl der Kantonspolizei Uri als Arbeitgeberin und über ihre ersten Erfahrungen im Polizeidienst.

Sybille Haverkamp, warum wollten Sie Polizistin werden?
Sybille Haverkamp: Ich helfe gerne Bürgerinnen und Bürger wenn Schwierigkeiten auftreten, und ich schätze die täglichen Herausforderungen, welche dieser Beruf mit sich bringt.

Silvio Steiner, warum haben Sie sich gerade bei der Kantonspolizei Uri beworben?
Silvio Steiner:
Ich informierte mich über die verschiedenen Polizeikorps in meiner Umgebung. Da mir die Kantonspolizei Uri dabei einen sympathischen Eindruck machte und ich im Kanton Uri wohnhaft bin, entschloss ich mich zu einer Bewerbung bei der Urner Polizei.

Wie gestaltet sich die Ausbildung an der Polizeischule?
Steiner:
Da wir im Berufsalltag mit allen möglichen Fragen und Ereignissen konfrontiert werden, muss ein Polizist auch vielseitig ausgebildet werden. An der Polizeischule wurde uns das theoretische und praktische Wissen in Sachen Verkehr, polizeitaktisches Verhalten, Schiessen, Eigenschutz, Strafrecht, Deutsch, Psychologie und vielen anderen Fächern vermittelt. Daneben hatten wir viel Sportunterricht, in welchem wir auch laufend getestet wurden.

Wie sieht ihr Arbeitsalltag bei der Kantonspolizei Uri aus?
Steiner:
Einen gewöhnlichen Alltag kenne ich als Polizist nicht. Man weiss nie, welche Herausforderung als Nächstes kommt. Ebenso abwechslungsreich sind die Arbeitszeiten. Wir arbeiten im 24-Stunden-Schichtbetrieb, dies beinhaltet eine Früh-, Spät- und Nachtschicht.

Was bleibt Ihnen in besonders positiver Erinnerung?
Haverkamp:
Ich fand es sehr schön, wie man hier als „Neuling“ aufgenommen wird. Der Empfang war sehr herzlich und die Teamarbeit macht Spass.

Wenn sich ein junger Mensch für den Beruf des Polizisten/in interessiert, was würden Sie diesem empfehlen?
Haverkamp:
Wenn eine starke, belastbare Persönlichkeit einen anspruchsvollen und abwechslungsreichen Job sucht, dann soll er/sie sich bei der Kantonspolizei Uri beim Chef Kommandodienste melden.

Hinweis:
Weitere Informationen sind auch unter www.ur.ch/kapo zu finden.

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