«Urimed» soll junge Mediziner verbinden

Drucken
Teilen

Projekt Mit dem Gedanken, die medizinische Grundversorgung in Uri zu sichern, hat die Gesundheitsdirektion im Jahr 2013 das Projekt «Gesundheitsnetzwerk Uri» gestartet. Ein Teilprojekt davon ist «Urimed», das sich an junge Urner im Medizinstudium und während der Assistenzzeit richtet. «Das Ziel ist es, die an­­­­­-gehenden Ärztinnen und Ärzte dazu zu motivieren, später einmal im Kanton Uri zu praktizieren», heisst es auf der Website www.ur.ch . «Über das Projekt bin ich mit Leuten in Kontakt gekommen, die ich von der Zeit am Gymi nicht kannte», sagt Simon Raab. «Man gibt sich gegenseitig Tipps, worauf man achten sollte und welche Assistenzstellen interessant sind.» Für später sei es sicher von Vorteil, dass man mit­einander in Kontakt stehe. Auch Medizinstudentin Anna Rechsteiner schätzt das Angebot: «Es sind spannende Veranstaltungen und man merkt dadurch auch, dass der Kanton Uri den Hausärztemangel ernst nimmt.» (zf)