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Urner Alpinist stürzt am
Schreckhorn in den Tod

Am Donnerstagmorgen ist am Schreckhorn ein 47-jähriger Urner Bergsteiger in die Tiefe gestürzt und dabei tödlich verletzt worden. Seine Begleiterin konnte unverletzt ausgeflogen werden.

Am Donnerstag, 19. Juli, kurz nach 10.20 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich am Schreckhorn bei Grindelwald ein schwerer Bergunfall ereignet habe. Gemäss ersten Erkenntnissen befanden sich zwei im Kanton Uri wohnhafte Bergsteiger – ein Mann und eine Frau – auf dem Abstieg vom Gipfel des 4078 Meter über Meer gelegenen Schreckhorns. Aus bisher noch ungeklärten Gründen stürzte der Mann dabei mehrere hundert Meter in die Tiefe.

Trotz des umgehend eingeleiteten Rettungsflugs eines Rega-Helikopters konnten die Einsatzkräfte, mit Unterstützung der Alpinen Rettung Schweiz, vor Ort nur noch den Tod des 47-jährigen Urner Bergsteigers feststellen.

Die Frau, die den Mann begleitet hatte, konnte von der Rega unverletzt nach Grindelwald ausgeflogen werden. Gemäss Medienmitteilung hat die Kantonspolizei Bern die nötigen Ermittlungen aufgenommen, um den genauen Hergang und die Umstände des Unfalls zu klären.

Das Schreckhorn in den Berner Alpen ist der nördlichste Viertausender Europas und gilt bergsteigerisch als anspruchsvollster Viertausender in den Berner Alpen. (bar)

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