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Altdorf: Urner Architekt ergänzt Geschäftsleitung der CAS Gruppe

Ab dem 1. Februar ist Martino Epp Bereichsleiter Ökonomie und Architektur sowie Mitglied der Geschäftsleitung bei der CAS Gruppe. (Bild: PD)

Ab dem 1. Februar ist Martino Epp Bereichsleiter Ökonomie und Architektur sowie Mitglied der Geschäftsleitung bei der CAS Gruppe. (Bild: PD)

Die CAS Gruppe AG verstärkt ihre Geschäftsleitung. Der Urner Architekt Martino Epp startet am 1. Februar als Bereichsleiter Ökonomie und Architektur und Mitglied der Geschäftsleitung bei dem auf Architektur und Immobilien spezialisierten Unternehmen.

René Chappuis, Vorsitzender der Geschäftsleitung der CAS Gruppe AG, freut sich über den Neuzugang im Team: «Martino Epp ist einerseits ein äusserst qualifizierter Architekt und Projektleiter und andererseits im Kanton Uri sehr gut verankert. Er ist eine ideale Ergänzung für unser Team.»

Standorte in Altdorf, Luzern, Willisau und Fribourg

Martino Epp war Gesamtprojektleiter des Hotels The Chedi in Andermatt oder des Hotels 4B Radisson in Andermatt, wie CAS in einer Mitteilung schreibt. Er ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und in Flüelen wohnhaft. Als Bereichsleiter Ökonomie und Architektur tritt Epp die Nachfolge von Raffael Kneubühler an, der das Unternehmen nach 15 Jahren Mitte April verlässt.

CAS feiert in diesem Jahr das 25-jährige Bestehen. Das Unternehmen wurde 1994 als Einzelfirma von René Chappuis in Willisau und Altdorf gegründet. Heute sind unter dem Dach der CAS Gruppe die drei Geschäftsfelder CAS Ökonomie, CAS Architektur und CAS Realisierung vereinigt. Das Unternehmen beschäftigt an den vier Standorten Altdorf, Luzern, Willisau und Fribourg rund 40 Mitarbeiter.

Bau eines neuen Projekts startet im Frühling

Aktuell realisiert CAS im Areal Byfang Süd ein Projekt. Für das Konzept des Wohn- und Geschäftshaus «Reussacher» hat CAS Ökonomie Analysen zur Demografie vorgenommen. Das Projekt umfasst 34 Kleinwohneinheiten sowie Gewerbeflächen für mobilitätsaffine Personen jeder Altersstufe und Unternehmer, die von der unmittelbaren Bahnhofsnähe profitieren wollen, schreibt das Unternehmen in der Mitteilung weiter.

Zudem ist ein Folgeprojekt in Arbeit. Es handlet sich dabei um das Wohn- und Geschäftshaus «Cubo» im Rittacher-Areal. Der Baustart ist für Frühling 2019 vorgesehen. (pd/ml)

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