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Urner fährt im Riesenslalom zweimal aufs Podest

Die 20 gestarteten Urner JO-Alpin-Fahrer konnten an den Rennen des ZSSV-Rubin-Cups nicht ganz an die Leistungen der vergangenen Wochen anknüpfen. Einzig Beda Muoser gelangen zwei starke Rennen.
Beda Muoser (rechts) vom SC Gotthard-Andermatt fuhr auf dem Hochstuckli zweimal aufs Podest. (Bild: PD)

Beda Muoser (rechts) vom SC Gotthard-Andermatt fuhr auf dem Hochstuckli zweimal aufs Podest. (Bild: PD)

Am vergangenen Sonntag lud der SC Hochstuckli-Sattel auf die Rennpiste «Stuckiboden» ein. Im Rahmen des ZSSV-Rubin-Cups organisierte der Verein zwei Rennen in Form eines Swiss Ski Punkterennens. Die beiden Riesenslaloms waren von den Wetterverhältnissen und der Kurssetzung unterschiedlich. Waren am Vormittag die Sichtverhältnisse eher blind, schien am Nachmittag die Sonne und der Föhn blies zum Teil kräftig.

Die besseren Sichtverhältnisse vom Nachmittag nutzte der Kurssetzer, um gegenüber vom ersten Rennen einen Riesenslalom der zügigeren Sorte zu setzen. Für das grosse Ausrufezeichen aus Urner Sicht sorgte Beda Muoser vom SC Gotthard-Andermatt. Der Seedorfer mit Jahrgang 2007 erzielte in beiden Rennen in der Kategorie Knaben U12 je ein dritter Rang. Der ebenfalls talentierte Eishockeyspieler sorgte damit für die besten Urner Resultate. Der Aargauer Lukas Zbinden wechselte auf diese Saison hin zum SC Gotthard-Andermatt, um somit im Verbandsgebiet tätigen Regionalen Leistungszentrum (RLZ) von Swiss Ski, dem Swiss Knife Valley Skiteam, zu trainieren. Zbinden gelangen zwei sehr gute Läufe mit den Rängen 3 und 7 bei den Knaben U16.

Urner mit zu viel Risiko unterwegs

Von den Urner Knaben erreichten die beiden Fahrer vom SC Gotthard Andermatt, Erik Oberbillig, Kategorie U12, mit dem 14. Rang und Luca Gisler in der Kategorie U16, mit dem 15. Rang, je einmal die Top 15. Der Flüeler Elias Muheim, SC Beckenried-Klewenalp, erreichte bei den Knaben U14 die Ränge 11 und 14.

Bei den restlichen Urner Fahrern lief es nicht wunschgemäss. So reihten sie sich im Mittelfeld der jeweiligen Kategorie ein. Einige Urner riskierten sehr viel und büssten nach gröberen Fahrfehlern zu viel Zeit ein oder schieden gar aus dem Rennen aus. (pd/RIN)

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