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Urner fährt in die Top Ten

In Belgien massen sich Fahrer bei zwei spektakulären Radquer-Rennen. Nik Küttel bewies dabei besonders viel Ausdauer.
In Belgien überraschte Nik Küttel mit einer Aufholjagd durch das kurvige Terrain. (Bild: PD)

In Belgien überraschte Nik Küttel mit einer Aufholjagd durch das kurvige Terrain. (Bild: PD)

Belgien ist zusammen mit den Niederlanden immer noch die Hochburg des Radquersports. So sind die Rennen in diesen Ländern jeweils ausgezeichnet besetzt. Um einmal die ganz grosse Welt des Rad-Quersports kennen zu lernen, reiste eine Gruppe junger Athleten (U17/U19 Fahrer) des Trainingsstützpunkts Zürichsee (TSP) nach Belgien, um an den Rennen in Lichtervelde und Zonhofen teilzunehmen.

Nik Küttel, die Urner Nachwuchshoffnung im Radsport vom Velo-Moto-Club (VMC) Silenen, war mit von der Partie und überraschte am vergangenen Samstag an der nationalen Veranstaltung von Lichtervelde mit einer ausgezeichneten Vorstellung. Vom letzten Startplatz aus katapultierte sich Küttel bei gefrorenem Terrain und einem mit vielen Kurven durchsetzten Kurs bis auf den 9. Schlussrang der 54 gestarteten Fahrern.

Am Sonntag fand dann in Zonhofen ein Superprestige Rennen statt – eine Rennserie im Cyclocross, die sich aktuell über Belgien und die Niederlande erstreckt. In den grossen Zeiten des Radquersports wurde diese Serie auch in andern Ländern gefahren. Der Parcours in Zonhofen gilt mit seinen steilen Sandabfahrten weltweit als der spektakulärste seiner Art und lockt jeweils über 20 000 Besucher an.

«Ein einzigartiges und sehr spezielles Erlebnis»

In diesem unvergleichlichen Ambiente fuhr Nik Küttel im international besetzten Feld der U17 Athleten wiederum ein Klasserennen und wurde mit dem 22. Rang belohnt. «Es war für mich ein einzigartiges und sehr spezielles Erlebnis, hier diese Rennen zu fahren», so Küttel. «Dabei stand natürlich das Sammeln von Erfahrungen im Vordergrund. Dennoch bin ich auch mit meinen beiden Ergebnissen eigentlich ganz zufrieden», resümiert der junge Urner Radsportler sein Abenteuer in Belgien. (jm)

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