Urner Finanzausgleich besteht Bewährungsprobe

Der 2008 im Kanton Uri eingeführte neue Finanz-und Lastenausgleich hat nach Ansicht des Regierungsrates die Bewährungsprobe bestanden. Allerdings sei die Beobachtungszeit von nur gerade vier Jahren zu kurz, um erhärtete Aussagen zu machen.

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Das Rathaus in Altdorf. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)

Das Rathaus in Altdorf. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)

Ziel des Finanz- und Lastenausgleich-Gesetzes (FILaG) war es unter anderem, die Eigenverantwortung der Gemeinden zu stärken und Anreize für den wirtschaftlichen Umgang mit öffentlichen Mitteln zu schaffen. Diese Ziele seien erreicht worden, die erhoffte Wirkung sei eingetreten, heisst es in einem Communiqué vom Donnerstag. Der adiministrative Vollzug werde als effizient und korrekt beurteilt.

Für die zweite Periode 2013 bis 2016 schlägt der Regierungsrat dem Kantonsrat 13 Massnahmen vor. So sollen die vom Hauptort Altdorf ausgewiesenen Zentrumsleistungen neu mit einem Höchstbetrag von 540'000 (bisher 250'000 Franken) ausgewiesen werden.

sda