URNER GENOSSENSCHAFT FÜR VIEHABSATZ (UGV): Die erste Hürde ist gemeistert worden

Die Schlachtanlage der UGV in Altdorf muss umgebaut werden. Eine Tochterfirma soll es richten. Probleme bereitet zurzeit aber noch die Finanzierung.

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Referent Hanssepp Giler, Pächter Walter Herger und Peter Stadler, Mitglied des UGV-Vorstandes. (Bild Robi Kuster/Neue UZ)

Referent Hanssepp Giler, Pächter Walter Herger und Peter Stadler, Mitglied des UGV-Vorstandes. (Bild Robi Kuster/Neue UZ)

Rund 40 Delegierte der UGV, der die urnerischen Viehversicherungen angeschlossen sind, und weitere Interessierte trafen sich kürzlich zu einer Info-Veranstaltung betreffend Erweiterung der Schlachtanlage in Altdorf.

Tatsache ist, dass die alte Anlage zu klein ist und dass auch aufgrund der geänderten Tierschutzgesetzgebung Anpassungen vorgenommen werden müssen. Der Genossenschaft selber fehlt aber für derartige Investitionen das Geld, und die Statuten lassen keine weiteren Mitglieder zu. Aus diesem Grunde schlug nun der Vorstand der UGV den Mitgliedern und Interessenten die Gründung einer Tochterfirma mit eigenständiger Trägerschaft und der Einbindung der Bauern sowie weiterer Interessengruppen vor. Die breit abgestützte Trägerschaft soll schliesslich mithelfen, das notwendige Kapital für die Erweiterung der Anlage auftreiben zu können.

Robi Kuster

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Urner Zeitung.