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Urner in Bern: Unübersehbar, unüberhörbar

Der Kanton Uri muss nach der Niederlage von Bundesratskandidatin Heidi Z’graggen weiter auf eine Vertretung in der Landesregierung warten. Z’graggens Fan-Trupp hat dies sportlich genommen – und dafür in einem anderen Bereich gesiegt.
Florian Arnold
Auf dem Weg zum Bundeshaus: Die Urner legten in Bern einen augenfälligen Auftritt hin. (Bild Corinne Glanzmann, Bern, 05. Dezember 2018)

Auf dem Weg zum Bundeshaus: Die Urner legten in Bern einen augenfälligen Auftritt hin. (Bild Corinne Glanzmann, Bern, 05. Dezember 2018)

«Gopfertelli», wettert der SVP-Anhänger und schmettert sein Urner Fähnchen auf den Tisch: Diese Szene hat längst Kultstatus erreicht. Sie stammt aus dem Jahr 2007, als Christoph Blocher als Bundesrat abgewählt wurde, und sie fehlt in keiner Zusammenfassung der damaligen Ereignisse. Würde eine allfällige Nichtwahl von Heidi Z’graggen ähnliche Reaktionen hervorrufen? Immerhin geht es um den ersten Urner Bundesratssitz überhaupt, seit die Schweiz existiert.

Noch ist es ruhig im kleinen Bus, der auf Bern zusteuert. Kein Wunder: Die rund 30 Fans von Heidi Z’graggen mussten bereits um 5.15 Uhr in Altdorf einsteigen. Im Bus sitzt auch der 29-jährige Ralph Bomatter. «Ich bin politisch interessiert», sagt der junge Anwalt. «Und wenn die Ausgangslage schon mal so ist, dass eine Urnerin Bundesrätin werden kann, will ich die Wahl natürlich so nahe wie möglich mitverfolgen.»

Ein wenig Aufregung kommt auf, als der Verkehr auf der Autobahn ins Stocken gerät. Für einige Fahrgäste Grund genug, sich mit Schnupftabak und Bier – notabene aus der Zentralschweiz – bei Laune zu halten. Die Meinungen über den Ausgang der Wahlen sind geteilt. «Die Medien meinen, dass Amherd gewinnt», fasst ein Mitreisender die Fernsehberichte vom Vorabend zusammen. Doch die Hoffnung sterbe zuletzt.

Kurz nach 7 Uhr hält der Car vor dem Stadttheater Bern. Frühe Morgenstunden hin oder her: Die Urner sind hier und haben ihre Tryycheln mit dabei – und jede Menge Urner Fahnen, Mützen und T-Shirts. Damit wird «Die vierte Wand», so der Name der Theater-Beiz an der Nägeligasse, fachgerecht dekoriert. Hier regiert nun der Uri-Stier, zumindest für ein paar Stunden.

«Wir Urner lassen den Kopf nicht hängen»

Neben dem Flachbildschirm wird an der Wand ein Poster befestigt: «Wir drücken dir die Daumen, Heidi!» Daneben das Konterfei der Urner Kandidatin, im Hintergrund das Bundeshaus. Kurz nach dem Start der Fernsehübertragung flattert das Fan-Transparent prompt zu Boden: Ein schlechtes Omen für die bevorstehende Wahl? Heidi Z’graggen sei die Aussenseiterin, «da bin ich Realist», sagt Josef Gisler aus Bürglen, der mit dem Privat­auto nach Bern gefahren ist. Der Pensionär ist Kassier bei der Urner CVP. «Heidi Z’graggen hat eine grosse Leistung erbracht. Ihre Wahl wäre eine Anerkennung für den ganzen Kanton Uri», meint Gisler. «Sie würde eine gute Bundesrätin abgeben.»

Dann ist es so weit. Die Gäste halten den Atem an. Bei den Worten «Gewählt ist» spannen sich die Muskeln an, die beim darauffolgenden Namen unmittelbar wieder erschlaffen. «Die Enttäuschung ist gross», sagt Karin Gaiser, welche die CVP-Reise nach Bern organisiert hat. Als «Pech» bezeichnet eine Frau die Niederlage. «Aber wir Urner lassen den Kopf nicht hängen.» Das beweisen die Fans auch gleich, als sie zum Bundeshaus aufbrechen. Nochmals schnallen sie sich die Glocken um und marschieren ungehemmt durch die Gassen von Bern. Passanten halten den Moment auf ihren Handys fest. Auf dem Bundesplatz angekommen übertönen die «Uri-Stiere» die Blasmusik aus der Ostschweiz, die für Karin Keller-Sutter aufspielt.

Überwältigt von der Unterstützung aus der Heimat

Kurze Zeit später wird man eine erschöpfte Heidi Z’graggen beim Ost-Ausgang des Bundeshauses lautstark in Empfang nehmen. Die Urner Kandidatin wirkt überwältigt von der Unterstützung aus dem Heimatkanton. Die Fast-Bundesrätin unterlässt es nicht, sich zu bedanken und gleichzeitig ihrer Mitstreiterin Viola Amherd und mit ihr der ganzen Landesregierung, ja dem ganzen Land Glück zu wünschen. Nach ein paar Statements gegenüber den Medien gibt sie zu verstehen, dass sie nun vorerst genug hat von den Fragen der Journalisten.

Und die Urner nehmen früher als geplant ihre Heimfahrt in Angriff. Szenen wie jene mit dem Urner Fähnchen bleiben aus. Trotzdem dürfen die Urner von sich behaupten, ihren Anspruch auf einen ersten Urner Bundesrat in Bern unüberhörbar angemeldet zu haben.

«Parlamentarier-Uhren ticken einzeln»

Er habe für Heidi Z’graggen gehofft, dass sie durch die Hearings Stimmen gewinnen würde, sagt der Urner CVP-Ständerat Isidor Baumann. «Aber leider war das Gegenteil der Fall. Wir mussten erkennen, dass sie auf immer weniger verlässliche Unterstützung zählen konnte.» Als Nichtparlamentarierin habe es die Urnerin schwierig gehabt. Die Fraktionen hätten nicht gehalten, was sie im Vorfeld versprochen hätten. «Denn es lässt sich unschwer ausrechnen, woher die Stimmen für Z’graggen gekommen sind und woher eben nicht.» Was man aus den Medien vernehme und was hinter den Kulissen geschehe, seien zwei Welten. «Da ticken 246 Parlamentarier-Uhren einzeln. Man kann Stimmen nicht berechnen, höchstens prognostizieren.»

Auch der Urner FDP-Ständerat Josef Dittli glaubt, dass Heidi Z’graggen gescheitert ist, weil sie nicht in Bern politisiere. Für ihn war es «allein schon eine positive Überraschung, dass es Heidi Z’graggen auf das Zweierticket der CVP geschafft hat». Dort habe die Konstellation gestimmt. Dittli hätte darum auch ein knapperes Resultat und einen zweiten Wahlgang erwartet. In den Hearings habe sich Amherds Vorsprung manifestiert. «Heidi Z’graggen fehlte da und dort Wissen, das für einen Parlamentarier Alltag ist.» Der Urner Landammann Roger Nager sagt: «Uri hat gewonnen.» Heidi Z’graggens Kandidatur sei beste Werbung für Uri gewesen. Erleichtert ist Nager, dass Z’graggens Wissen in der Urner Regierung erhalten bleibt. Tröstlich sei auch, dass eine Walliserin gewählt wurde. «Viola Amherd wird die Interessen der Gebirgskantone im Bundesrat vertreten. Wenn es um Wasserzinsen geht, ist das entscheidend.» (zf/bar)

Heidi Z’graggen: «Ich würde den Mut wieder fassen»

Die beiden neugewählten Bundesrätinnen: Viola Amherd (links) und Karin Keller-Sutter. Bild: Anthony Anex / Keystone
Die neugewählten Bundesrätinnen Karin Keller-Sutter (2. von rechts) und Viola Amherd (3. von rechts) posieren mit dem Gesamtbundesrat. (Bild: KEYSTONE/POOL/Peter Klaunzer)
Der designierte Bundespräsident Ueli Maurer mit seiner Familie. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Viola Amherd, Mitte posiert mit der Walliser Regierung. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Viola Amherd winkt neben ihrer Weibelin dem Publikum entgegen. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Karin Keller-Sutter nach ihrer Wahl. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Die frisch gewählte FDP-Bundesrätin Karin Keller-Sutter posiert mit ihrem Ehemann Morten Sutter (links) und Keller-Sutters Bruder Rolf Sutter mit dessen Ehefrau Maria. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Die neu gewählte CVP-Bundesrätin Viola Amherd posiert mit ihrer Cousine Denise Wasmer und ihrer Nichte Lia Amherd sowie mit Esther Waeber-Kalbermatten, Staatsrätin des Kantons Wallis. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Die neu gewählte Bundesrätin Karin Keller-Sutter umarmt ihren Ehemann Morten Sutter. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Sie haben die Wahl nicht geschafft: Der Nidwaldner Hans Wicki und die Urnerin Heidi Z'graggen auf dem Bundesplatz in Bern. (Bild: Niels Jost)
Die Nidwaldner empfangen Hans Wicki auf dem Bundesplatz in Bern. (Bild: Corinne Glanzmann, 05. Dezember 2018)
Die Nidwaldner empfangen Hans Wicki auf dem Bundesplatz in Bern. (Bild: Corinne Glanzmann, 05. Dezember 2018)
Bundesrätin Viola Amherd wird von ihren Fans auf dem Bundesplatz in Bern begrüsst. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Bundesrätin Viola Amherd wird von ihren Fans auf dem Bundesplatz in Bern begrüsst. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Sicherheits- und Medienleute umkreisen auf dem Bundesplatz in Bern die neugewählten Bundesrätinnen beim Bad in der Menge. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Urner Fans auf dem Bundesplatz. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Bundesratswahlen Bern. Die Urner begrüssen Heidi Z'graggen. Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Bundesratswahlen Bern. Die Urner auf dem Bundesplatz. Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Bundesratswahlen Bern. Die Urner auf dem Weg zum Bundeshaus. Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Bundesratswahlen Bern. Die Urner begrüssen Heidi Z'graggen. Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Die Bundesraete Ueli Maurer, links, und Simonetta Sommaruga freuen sich nach ihrer Wahl zum Bundespraesidenten respektive zur Bundesvizepraesidentin 2019 von der Vereinigten Bundesversammlung empfangen. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Die Stimmenzaehlerinnen und Stimmenzaehler erwarten die Stimmzettel, welche die Ratsweibelinnen und Ratsweibel auf den Tisch verteilen, waehrend der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/POOL/Karl-Heinz Hug)
Karin Keller Sutter frisch gewaehlte Bundesraetin nimmt ein Bad in der Menge nach den Bundesratswahlen. (Bild: KEYSTONE/Lukas Lehmann)
Bundesrat Ueli Maurer freut sich nach seiner Wahl zum Bundespraesidenten 2019 durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Die Bundesraete Ueli Maurer, rechts, und Simonetta Sommaruga werden nach ihrer Wahl zum Bundespraesidenten respektive zur Bundesvizepraesidentin 2019 von der Vereinigten Bundesversammlung empfangen. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Die neugewaehlte Bundesraetin Viola Amherd, rechts, neben einer Polizistin, winkt vor dem Bundeshaus nach der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die neugewaehlte Bundesraetin Viola Amherd spricht in einem mobilen TV-Studio nach der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die neugewaehlte Bundesraetin Viola Amherd, rechts, gibt ein Interview nach der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die unterlegene Bundesratskandidatin Heidi Z'graggen gibt in der Wandelhalle Interviews. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die neugewählte Bundesratin Viola Amherd spricht zu den Medien. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Karin Keller-Sutter freut sich über ihre Wahl mit Pascale Bruderer (SP/AG). (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Ein Blumenstrauss liegt für die frisch gewählte Bundesrätin bereit. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Anhänger aus dem Wallis freuen sich über die Wahl von Bundesrätin Viola Amherd im Restaurant «Äusseren Stand» in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
FDP-Anhänger jubeln über die Wahl von Karin Keller-Sutter in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Die neugewählten Bundesrätinnen Karin Keller-Sutter (2. von rechts) und Viola Amherd (3. von rechts) posieren mit dem Gesamtbundesrat. (Bild: KEYSTONE/POOL/Peter Klaunzer)
Fans der FDP jubeln über die Wahl von Karin Keller-Sutter im Restaurant «Äusseren Stand» in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Karin Keller Sutter im Moment ihrer Wahl zur Bundesrätin. (Bild: KEYSTONE/Lukas Lehmann)
Karin Keller-Sutter und Viola Amherd werden vereidigt. (KEYSTONE/Anthony Anex)
Bundesratskandidat Hans Wicki zwischen Josef Dittli (FDP/UR) und Erich Ettlin (CVP/OW) während der Ersatzwahl in den Bundesrat. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Karin Keller-Sutter (rechts) und Viola Amherd werden vereidigt. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Karin Keller-Sutter freut sich über ihre Wahl zum 119. Mitglied des Bundesrates. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Karin Keller-Sutter freut sich über ihre Wahl zum 119. Mitglied des Bundesrates. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Der unterlegene Bundesratskandidat Hans Wicki gratuliert Karin Keller-Sutter zu ihrer Wahl. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die frischgewählte Karin Keller-Sutter nimmt Gratulationen entgegen. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
In der Bar «Happy Day» in Wolfenschiessen: Wirt Sepp Durrer (links) und Markus Christen (FDP-Präsident). (Bild: Eveline Beerkircher)
Eine kleine Gruppe fiebert für Hans Wicki: In der Bar «Happy Day» in Wolfenschiessen. (Bild: Eveline Beerkircher)
Die Bundesratskandidatin Karin Keller-Sutter gibt ihre Stimme ab. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Fans aus dem Wallis freuen sich über die Wahl von Bundesrätin Viola im Restaurant «Äusseren Stand» in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Fans aus dem Wallis freuen sich über die Wahl von Bundesrätin Viola im Restaurant «Äusseren Stand» in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Grosser Jubel: Die Schüler vom Lycee-College Spiritus Sanctus in Brig verfolgen die Wahl von Viola Amherd via Grossleinwand. (Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Viola Amherd freut sich über ihre Wahl zum 118. Mitglied des Bundesrates. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Der Bundesratskandidat Hans Wicki (FDP, NW) wirft seinen Stimmzettel in die Urne. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Matthias Aebischer (SP/BE) diskutiert mit Bundesratskandidat Hans Wicki (FDP/NW). (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Viola Amherd, Mitte, freut sich über ihre Wahl zum 118. Mitglied des Bundesrates. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Andrea Gmür (CVP/LU) fotografiert die neue Bundesrätin Viola Amherd, likns im Bild ist Konrad Graber (CVP/LU). (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Ratsweibel Nathalie Radelfinger (links) und Ivan Della Valentina machen sich mit den Wahlurnen bereit zur Ersatzwahl. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die abtretenden Bundesräte Doris Leuthard und Johann Schneider-Ammann verlassen den Saal. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Heidi Z'graggen verpasst die Wahl: Enttäuschte Gesichter am Public-Viewing in Erstfeld. (Bild: Urs Hanhart)
Das Trio Martin Zgraggen, Marco Bay und Robi Lusser sorgt am Public-Viewing in Erstfeld für gute Stimmung. (Bild: Urs Hanhart)
Alle sind gespannt: Am Public-Viewing in Erstfeld. (Bild: Urs Hanhart)
Noch herrscht Zuversicht am Public-Viewing in Erstfeld. (Bild: Urs Hanhart)
Noch herrscht Zuversicht am Public-Viewing in Erstfeld. (Bild: Urs Hanhart)
Impressionen aus dem Urner-Fanlager: Im Berner Restaurant «Vierte Wand» drücken die Urner Heidi Z'graggen die Daumen. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018))
Impressionen aus dem Urner-Fanlager: Im Berner Restaurant «Vierte Wand» drücken die Urner Heidi Z'graggen die Daumen. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018))
Impressionen aus dem Urner-Fanlager: Im Berner Restaurant «Vierte Wand» drücken die Urner Heidi Z'graggen die Daumen. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018))
Impressionen aus dem Urner-Fanlager: Im Berner Restaurant «Vierte Wand» drücken die Urner Heidi Z'graggen die Daumen. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018))
Die Vereinigte Bundesversammlung verabschiedet die abtretenden Bundesräte. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Der abtretende Bundesrat Johann Schneider-Ammann bei seiner Abschiedsrede im Nationalratssaal. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die abtretenden Bundesräte Doris Leuthard und Johann Schneider-Ammann bei ihrer Verabschiedung Nationalratssaal. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Bundesrätin Doris Leuthard wird von der Vereinigten Bundesversammlung verabschiedet. (Bild: KEYSTONE/Lukas Lehmann)
Mittlerweile sind auch die Nidwaldner Fans in Bern angekommen - sie geben sich siegessicher. (Bild Niels Jost)
Die abtretende Bundesrätin Doris Leuthard bei ihrer Verabschiedung im Nationalratssaal. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Bundesratskandidatin Karin Keller-Sutter im Gespräch mit Eric Nussbaumer (SP/BL) und Christine Bulliard-Marbach (CVP, FR). (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die abtretende Bundesrätin Doris Leuthard bei ihrer Verabschiedung durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Mit Landweibel angereist: Die Urner Delegation fiebert mit Heidi Z'graggen. (Bild Sven Altermatt)
Familie Wicki verfolgt auf der Tribüne gespannt die Wahlen. (Bild: Barbara Inglin)
Die beiden Favoritinnen: Die Walliserin CVP-Nationalrätin Viola Amherd (links) und die St.Galler FDP-Ständerätin Karin Keller-Sutter im Nationalratssaal in Bern. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Karin Keller-Sutter im Nationalratssaal neben dem Urner CVP-Ständerat Isidor Baumann im Nationalratssaal in Bern. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Stimmung im Nidwaldner Fanbus ist noch etwas verschlafen. Kein Wunder: Der Bus steckt auf der Strecke nach Bern im Stau. (Bild: Niels Jost)
Ankunft der Urner Fans in Bern. Jetzt regiert der Uristier! (Bild Florian Arnold)
Früh aufstehen: Der Fanbus von Altdorf nach Bern fährt pünktlich um 5.15 Uhr ab. (Bild Florian Arnold)
Früh aufstehen: Der Fanbus von Altdorf nach Bern fährt pünktlich um 5.15 Uhr ab. (Bild Florian Arnold)
Früh aufstehen: Der Fanbus von Altdorf nach Bern fährt pünktlich um 5.15 Uhr ab. (Bild Florian Arnold)
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Grosse Freude und bittere Enttäuschung – die Bundesratswahl in Bildern

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