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Urner Medienpreis: Jury kürt Carmen Epp zur Siegerin

Carmen Epp, Matthias Fürst und Martina Tresch-Regli: So heissen die drei Gewinner der Urner Journalistenpreise.
Urs Hanhart
Verleihung des Urner Medienpreis 2019 in Altdorf; von links: Jurymitglied Othmar Kempf mit den Gewinnern Martina Tresch-Regli (3. Preis), Siegerin Carmen Epp und Matthias Fürst (2. Preis). (Bild: Urs Hanhart, 12. Juni 2019)

Verleihung des Urner Medienpreis 2019 in Altdorf; von links: Jurymitglied Othmar Kempf mit den Gewinnern Martina Tresch-Regli (3. Preis), Siegerin Carmen Epp und Matthias Fürst (2. Preis). (Bild: Urs Hanhart, 12. Juni 2019)

Die Genossenschaft Pro Journalismus Uri hat am Mittwochabend im Rahmen einer kleinen Feier im Herrenhaus der Stiftung Papilio in Altdorf zum zwölften Mal den Urner Medienpreis verliehen. Den 1. Preis erhielt Carmen Epp, Redaktorin bei der «Urner Zeitung», für ihre Geschichte «Die Leiden der Urner Mona Lisa», die in der «Zentralschweiz am Sonntag» publiziert worden war. Die Gewinnerin sass dem Maler Benjamin Kluser Modell und machte daraus eine spannende Story. «Es war ­ziemlich mutig, eine solche Geschichte zu schreiben. Aber es ist gelungen. Ein Thema, das auf den ersten Blick nach 08/15 aussieht, ist von der Autorin prima umgesetzt worden», sagte Jurymitglied Othmar Kempf.

Über den 2. Preis durfte sich Matthias Fürst freuen. Er machte eine Reportage im Operationssaal des Kantonsspitals Uri. Der dritte Preis ging an Martina Tresch-Regli für ein Porträt über eine Gleitschirmpilotin.

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