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Urner Schiessnachwuchs ist prominent vertreten

An der Schiesssportschule Luzern trainieren neun Nachwuchsschützen der Zentralschweiz, darunter fünf junge Frauen und zwei Burschen aus Uri.
Paul Gwerder
Die Urner Nachwuchsschützen (von links): Silas Stadler, Helena Epp, Flavio Indergand, Sandra Arnold, Fabio Wyrsch, Leonie Zurfluh und Nina Stadler. (Bild: Paul Gwerder, 25. Oktober 2018)

Die Urner Nachwuchsschützen (von links): Silas Stadler, Helena Epp, Flavio Indergand, Sandra Arnold, Fabio Wyrsch, Leonie Zurfluh und Nina Stadler. (Bild: Paul Gwerder, 25. Oktober 2018)

Vor zwei Jahren haben die Zentralschweizer Schützenvereine die Schiesssportschule unter dem Namen Labelstandort Zentralschweiz gegründet. Im regionalen Leistungssportzentrum sollen die schulische und berufliche Ausbildung besser koordiniert werden können. Durch qualifizierte Trainer und mit einer möglichst optimalen Infrastruktur sollen Talente entsprechend gefördert werden. Mit diesen Strukturen wird das Zusammenführen von Athleten auf gleichem sportlichem Niveau ermöglicht und durch die sportlichen Vergleiche werden die Sportschützen zu höheren Leistungen motiviert.

An der 3. Generalversammlung in der Luzerner Indooranlage informierte Präsident Adi Arnold die Mitglieder des Trägervereins über die erfolgreiche Arbeit. «Das Training unserer Schiesssportschule startete im Oktober 2017 mit sieben Athletinnen und Athleten und im Februar 2018 kam mit Michèle Bärtschi eine weitere Schützin von LSO Nord-Westschweiz zu uns», blickte Arnold zurück. Die Trainingseinheiten werden am Montag- und Donnerstagabend auf den Anlagen von Luzern Indoor und Aamätteli in Buochs durchgeführt. Besonders freute sich Arnold, dass mit Nina Stadler und Sandra Arnold zwei junge Athletinnen dabei sind, welche die Sportschule Alpenquai Luzern, respektive die Sportschule Kriens besuchen. Die zeitlichen Ressourcen erlauben es den beiden Frauen, am Mittwochnachmittag eine weitere Trainingseinheit zu absolvieren.

Zeitaufwand und Engagement sind enorm

«Um an die nationale oder internationale Spitze vorzustossen und Teilnahmen an einer EM oder WM oder Medaillen an Schweizer Meisterschaften zu erreichen, ist ein enormer Aufwand notwendig», erklärte Arnold. Mit Stefan und Roberto May und Ueli Schnyder stand dem hoffnungsvollen Nachwuchs ein kompetentes Trainerteam zur Verfügung. Die Leistungsvereinbarung, welche im Frühjahr 2018 zwischen dem SSV und dem LSO Zentralschweiz erstellt wurde, definiert, dass für die Trainereinsätze ein Mengengerüst von 40 Wochen à zwei bis drei Trainingseinheiten zur Verfügung steht.

Ferner übernimmt der LSO Aufwendungen und Leistungen von Mentaltrainern oder Sportpsychologen, welche nach Bedarf des Headcoaches eingesetzt werden. Wie Betreuer August Wyss in seinem Bericht mitteilte, hat Julia Oberholzer ihren Rücktritt eingereicht. Stolz ist er, dass mit Stella May und Leonie Zurfluh zwei Neueintritte zu verzeichnen sind. «Die Zusammenarbeit mit Luzern Indoor und den Sportschützen Buchs-Ennetbürgen, dem Trainerstab, den Vorstands- und Trägerschaftsmitgliedern der Schiesssportschule Zentralschweiz sowie der Nachwuchsförderung im SSV darf als sehr gut bezeichnet werden», bilanzierte August Wyss.

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