Gurtnellen: Polizei findet bei Hausdurchsuchung erhebliche Menge Betäubungsmittel

Aufgrund von Hinweisen und polizeilichen Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass in Gurtnellen Hanf angebaut wird. Wie nun die Kantonspolizei Uri mitteilt, konnten knapp zwei Kilogramm Marihuana, wenige Gramm Haschisch sowie weitere Betäubungsmittelutensilien fest- und sichergestellt werden.

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Das von der Polizei sichergestellte Marihuana und Haschisch. (Bild: PD)

Das von der Polizei sichergestellte Marihuana und Haschisch. (Bild: PD)

Die Hausdurchsuchung fand am Montag, 12. November 2018, statt. Dies geht aus einer Mitteilung der Kantonspolizei Uri vom Montag, 7. Januar 2019 hervor. Die Ermittlungen der Polizei führten zu zwei Schweizern im Alter von 19 und 21 Jahren.

Im Zuge der Einvernahmen zeigten sich die Männer geständig, die Pflanzen angebaut und gemäss ihren Angaben, für den Eigenkonsum produziert zu haben. Sie müssen sich wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz vor der Staatsanwaltschaft Uri verantworten. (kapo/pz)