Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Urner Polizei spannt mit SBB zusammen

Der Kanton Uri geht mit der SBB-Transportpolizei eine Kooperation ein. Bei gemeinsamen Einsätzen und Aktionen übernimmt die Kantonspolizei Uri die Einsatzleitung.
Bruno Arnold
Reto Pfister, Kommandant der Kantonspolizei Uri (links), und Anton Emmenegger, Kommandant ad interim der SBB-Transportpolizei, nach der Vertragsunterzeichnung. (Bild: PD)

Reto Pfister, Kommandant der Kantonspolizei Uri (links), und Anton Emmenegger, Kommandant ad interim der SBB-Transportpolizei, nach der Vertragsunterzeichnung. (Bild: PD)

Die Transportpolizei der SBB sorgt in Schweizer Bahnhöfen und öffentlichen Verkehrsmitteln verschiedener Schweizer Transportunternehmungen für Sicherheit und Ordnung. Dabei arbeitet sie eng mit den Polizeikorps und den zuständigen Behörden der Kantone zusammen. Bisher hat die SBB-Transportpolizei mit 13 Kantonen Vereinbarungen getroffen, um die Zusammenarbeit verbindlich zu regeln. Aufgrund der bisher positiven Erfahrungen geht nun auch der Kanton Uri mit der SBB Transportpolizei eine Kooperation ein.

Verschiedene Bereiche werden geregelt

«In der Basisvereinbarung ist vertraglich vereinbart, dass bei gemeinsamen Einsätzen und Aktionen die Kantonspolizei Uri die Einsatzleitung übernimmt», heisst es in einer Medienmitteilung der Kantonspolizei Uri vom Mittwoch. «Geregelt wird auch der Informationsaustausch, die Amts- und Rechtshilfe, die gegenseitige Unterstützung im Präventionsbereich und die sicherheits- und gerichtspolizeiliche Zusammenarbeit bei der Strafverfolgung.»

Zu diesem Zweck haben Reto Pfister, Kommandant der Kantonspolizei Uri, und Anton Emmenegger, Kommandant ad interim der SBB-Transportpolizei, am 30. Oktober eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Diese soll den Polizistinnen und Polizisten beider Korps Sicherheit vermitteln, indem sie die jeweiligen Kompetenzen klar regelt.

Den Urner Bedürfnissen angepasst

Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit wurde der Vertrag den Bedürfnissen des Kantons Uri angepasst. Damit sollen die Effizienz gesteigert und rechtliche Unsicherheiten vermieden werden. «Die Weichen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und offene Kommunikation sind damit gestellt», heisst es in der Mitteilung.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.