Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Urner Skifahrerinnen vom Pech verfolgt

Leoni Zopp und Eliane Christen, die beiden talentierten Nachwuchsfahrerinnen vom SC Gotthard Andermatt, sind am 28. November bei einem FIS-Rennen in Arosa schwer gestürzt. Für Christen hat der Sturz sogar das Saisonende zur Folge.
Leoni Zopp (rechts) und Eliane Christen müssen wegen Verlöetzungen längere zeit pausieren. (Bild: PD)

Leoni Zopp (rechts) und Eliane Christen müssen wegen Verlöetzungen längere zeit pausieren. (Bild: PD)

Die beiden Urner Ski-alpin-Nachwuchshoffnungen Eliane Christen und Leoni Zopp, beide Mitglieder des C-Kaders von Swiss Ski, zeigten sich in den Trainings der vergangenen Wochen in ausgezeichneter Verfassung. Sie starteten am vergangenen Mittwoch, 28. November, denn auch in Arosa zuversichtlich in die neue Saison. Leider stürzten beide Athletinnen des SC Gotthard Andermatt im ersten Lauf des FIS-Riesenslaloms an der genau gleichen Stelle. Für beide Urner Nachwuchshoffnungen haben die Stürze schwerwiegende Konsequenzen für den weiteren Saisonverlauf.

Längere Pause für Leoni Zopp

Beide Athletinnen waren schon in den vergangenen Jahren vom Pech verfolgt und mussten schon verschiedentlich mit schweren Verletzungen vorliebnehmen. Leoni Zopp zog sich nun in Arosa bei ihrem Sturz eine schwere Hirnerschütterung zu. Sie musste mit der Rega zur Überwachung ins Spital von Chur geflogen werden. Leoni Zopp wird nun eine längere Ruhepause einlegen müssen und wohl - je nach Heilungsverlauf - erst wieder in einigen Wochen wieder in ein geregeltes Training einsteigen können. Zopp wird sicher vor Anfang Januar 2019 keine Rennen mehr bestreiten können.

Saisonende für Eliane Christen

Weit schwerer sind die Verletzungsfolgen für die Hospentalerin Eliane Christen. Bei ihrem Sturz in Arosa zog sich die junge Urschnerin einen Waden- und Schienbeinbruch zu. Eliane Christen wurde noch am Unfalltag im Kantonsspital Chur operiert. Diese Verletzung bedeutet gleichzeitig das Saisonende für Eliane Christen.

Die ganze Urner Skifamilie wünscht den beiden Nachwuchssportlerinnen viel Kraft und Mut und einen raschen und guten Heilungsverlauf. Ganz fest hofft die Urner Skifamilie, dass die beiden sympathischen Nachwuchshoffnungen gestärkt aus der Verletzungspause hervorgehen und erfolgreich in den Rennsport zurückkehren können. (ba)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.