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Urner Skinachwuchs überzeugt

Im Rahmen des U16-Rubin-Cups sind zwei Punkteslaloms auf der Klewenalp ausgetragen worden. Unter den 23 gestarteten Urner Nachwuchsfahrern wurden in diversen Kategorien acht Top-Ten-Platzierungen erreicht.
Livio Gisler konnte sich auf der Klewenalp unter den besten seines Jahrgangs behaupten. (Bild: PD)

Livio Gisler konnte sich auf der Klewenalp unter den besten seines Jahrgangs behaupten. (Bild: PD)

Der Skiclub (SC) Hergiswil organisierte am Samstag, 19. Januar, auf der Klewenalp zwei U16-Punkteslaloms. Auf dem anspruchsvollen Ergglen Hang wurde den knapp 140 Teilnehmern aus der ganzen Zentralschweiz zwei anspruchsvolle Slalomrennen geboten. Dank unterschiedlicher Kurssetzungen für Mädchen und Knaben genossen die Teilnehmer perfekte Wettkampfbedingungen und die Möglichkeit, mit hohen Startnummern unter fairen Bedingungen Spitzenresultate zu erreichen.

Bei den Mädchen U14 klassierte sich die für den SC Gotthard Andermatt lizenzierte Neuseeländerin Saka Sakiko mit zwei soliden Darbietungen und den Rängen 11 und 12 im ersten Drittel der gestarteten Fahrerinnen. Ihre Teamkollegin Jessica Finnegan holte in der gleichen Kategorie die Ränge 17. und 18.

Leana Traxel, ebenfalls SC Gotthard Andermatt, fuhr von knapp 30 klassierten Athletinnen auf den 20. und 21. Platz. In der Kategorie Mädchen U16 kämpften die zwei gestarteten Urnerinnen Florine Traxel und Anja Wipfli, beide SC Gotthard Andermatt, mit unterschiedlichem Erfolg. Florine Traxel, Kaderfahrerin vom Regionalen Leistungszentrum Schwyz, stürzte im ersten Rennen und konnte wegen Kniebeschwerden am zweiten Rennen nicht mehr starten. Die USV-Kaderfahrerin Anja Wipfli belegte im ersten Rennen Rang 10 und konnte sich im zweiten Rennen mit dem 8. Schlussrang sogar noch steigern.

Christen und Muheim fahren in die Top Ten

Bei den Knaben U12 erreichte der Seedorfer Beda Muoser, SC Gotthard Andermatt, nach einem Ausfall im 1. Rennen mit nur gerade 37 Hundertstelsekunden Rückstand aufs Podest den starken 4. Schlussrang von 15 gestarteten Rennfahrern. Bei den Knaben U14 ist das Teilnehmerfeld mit Total 43 – davon sechs gestarteten Urnern – am stärksten belegt.

Gewonnen wurde die Kategorie vom Tagesschnellsten des ersten Rennens, Res Hächler vom SC Oberwil-Zug. Sehr stark fuhr der USV-Kaderfahrer Yves Christen vom SC Gotthard Andermatt und der Flüeler Elias Muheim, am Start für den SC Beckenried-Klewenalp, mit den Rängen 5 und 6. Im zweiten Rennen wechselten sich die beiden in der Rangfolge ab. Auch die weiteren USV-Kaderfahrer machten in dieser Kategorie eine gute Figur. So gelang Matteo Wipfli mit den Rängen 11 und 13 zwei gute Resultate. Sein Zwillingsbruder Marius Wipfli fuhr im ersten Rennen auf Platz 13, schied am Nachmittagsrennen aber aus.

Der Schattdorfer Livio Gisler, SC Gotthard Andermatt, erreichte im ersten Rennen direkt hinter Wipfli den 14. Rang und war damit fünftbester seines Jahrgangs 2006. Im zweiten Rennen erreichte Livio Gisler den Rang 17. Laurin Grau, Skiclub Gotthard Andermatt, wurde nach einem Ausfall im ersten Rennen 21. Mike Infanger vom Skiclub Isenthal belegte die Ränge 21. und 34. Mit Robin Zurfluh vom Skiclub Attinghausen hatte das USV-Kader einen weiteren starken Fahrer am Start. Leider musste der Attinghauser seine Ambitionen durch Ausfall in beiden Rennen im Schnee begraben.

Die Knaben U16 zeigen eine solide Leistung

Bei den Knaben U16 erreichte mit Rang 9 Harrison Messenger, SC Gotthard Andermatt, die Top Ten. Im zweiten Rennen wurde es ein sehr guter 11. Rang. Ein Ausrufezeichen konnte auch der letztjährige Urner U16-Slalommeister Nico Schuler, SC Gotthard Andermatt, mit Rang 11 im ersten Rennen setzen. Der zweite Lauf ging für den Seedorfer mit Rang 20 etwas daneben.

Nico Gisler vom SC Attinghausen erzielte mit den Rängen 12 und 15 zwei gute Resultate. Samuel Finnegan, ein weiterer Neuseeländer am Start für den SC Gotthard Andermatt, wurde 13. und 16. Luca Gisler, ebenfalls SC Gotthard Andermatt, erzielte die Ränge 16 und 18. Der Attinghauser Luca Kempf konnte mit Rang 21 im ersten Rennen und einem Ausfall im zweiten Rennen seine in den letzten Wochen gezeigten Trainingsleistungen noch nicht im Wettkampf umsetzen. (pd/RIN)

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