Urner Topmodel macht wieder Butter-Werbung

Das Urner «Buttermeitli» Sarina Arnold ist zurück, und wirbt nun in Begleitung ihrer Kinder.

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Sarina Arnold mit ihren Kindern Felice und Lean.

Sarina Arnold mit ihren Kindern Felice und Lean.

Bild PD

(zf) Das Schweizer Topmodel Sarina Arnold warb von 2002 bis 2009 für Schweizer Butter, dies auf sympathische Art und im gewohnten Urner Dialekt, obwohl die Urner statt von «Butter» eigentlich von «Ankä» sprechen. Das Engagement brachte ihr den Spitznamen «Buttermeitli» ein, der in Medienberichten über die Urner Schönheit noch heute gerne gebraucht wird. Arnold scheint sich darüber zu freuen: «Das Einzige ist, dass ich kein Meitli mehr bin, sondern eine Frau», sagt Sarina Arnold heute.

An der Grenze angesprochen

Auch wenn der letzte Spot schon länger nicht mehr zu sehen war, hat er sich wohl tief in den Köpfen der Fernsehzuschauer verankert. Dazu weiss Sarina Arnold auch eine Geschichte zu erzählen: «Ich fuhr mit dem Auto Richtung München. An der Grenze fragte mich der Beamte, ob ich etwas zu verzollen hätte. Ich verneinte. Er fragte: ‹Wirklich? Auch keine Butter?›»

Auf Ostern 2020 hin gibt Sarina Arnold nun ein Comeback. Sie wirbt wieder für Schweizer Butter, wie die Schweizer Milchproduzenten «Swissmilk» in einer Mitteilung verraten. Nun aber sind auch Arnolds Kindern Felice und Lean dabei, die zur Osterzeit 12- und 4-jährig werden, mit dabei. Ende März wurden Plakate der Familie Arnold in der ganzen Schweiz verteilt und ab dem 6. April ist nun ein Spot verfügbar. Neu wird Sarina Arnold auch in der Familien-Kommunikation von Swissmilk ein wiederkehrendes Element sein.

«Glaubwürdig und sympathisch»

Stefan Arnold, Geschäftsbereichsleiter Marketing bei Swissmilk, freut sich auf die neuerliche Zusammenarbeit mit dem Topmodel: «Als begeisterte Bäckerin bringt Sarina Arnold viel Glaubwürdigkeit zum Thema Butter mit. Vor-Befragungen zum neuen Spot haben zudem grosse Sympathiewerte gezeigt und bestätigt, dass sie von vielen Schweizerinnen und Schweizern weiterhin als ‹Buttermeitli› erkannt wird.»