URSACHENFORSCHUNG: Helikopterabsturz weiterhin ein Rätsel

Einen Tag nach dem Helikopterunfall im Kanton Uri, bei dem vier Menschen das Leben verloren haben, ist weiterhin unklar, wieso die Maschine abgestürzt ist. Bei der Schweizerischen Unfalluntersuchungsstelle waren am Dienstag keine Informationen erhältlich.

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Dieser Helikopter ist oberhalb der Kröntenhütte abgestürzt. (Bild: Georg Epp / Neue UZ)

Dieser Helikopter ist oberhalb der Kröntenhütte abgestürzt. (Bild: Georg Epp / Neue UZ)

Der Helikopter der Swiss Helicopter Group, der in Erstfeld stationiert war, war auf dem Flug von der Leutschach- zur Kröntenhütte abgestürzt. Vier Männer aus dem Kanton Uri – der Pilot, zwei Flughelfer und ein Monteur – starben.

Dieser Helikopter ist oberhalb der Kröntenhütte abgestürzt. (Bild: Georg Epp / Neue UZ)

Dieser Helikopter ist oberhalb der Kröntenhütte abgestürzt. (Bild: Georg Epp / Neue UZ)

Die Absturzstelle befindet sich in der Nähe der Kröntenhütte im Erstfeldertal. (Bild: map.search.ch)

Die Absturzstelle befindet sich in der Nähe der Kröntenhütte im Erstfeldertal. (Bild: map.search.ch)

 

 

 

 

 

 

 

Der Urner Regierungsrat hat an seiner Sitzung vom Dienstag den Angehörigen und Freunden der Todesopfer sein tief empfundenes Beileid ausgesprochen. Gleichzeitig dankte er den Rettungs- und Untersuchungskräften für ihren Einsatz.

Der Unfall im Erstfeldertal war das zweite Helikopterunglück mit vier Todesopfern innerhalb von drei Tagen. Am Samstag war eine Maschine der Tessiner Heli-TV in Iragna TI verunfallt, dies nachdem ein Landemanöver auf einer Alp missglückt war.

sda/nop

Die Kröntenhütte im Erstfeldertal. (Bild: Elias Bricker / Neue UZ)

Die Kröntenhütte im Erstfeldertal. (Bild: Elias Bricker / Neue UZ)

Die Absturzstelle nahe der Kröntenhütte im Erstfeldertal. (Bild: Kapo Uri)

Die Absturzstelle nahe der Kröntenhütte im Erstfeldertal. (Bild: Kapo Uri)