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Ursprung der Alten Fasnacht

Die Alte Fastnacht ist ein Überbleibsel des ursprünglichen Beginns der 40-tägigen Fastenzeit. Das neue Anfangsdatum wurde vom Papst Urban II. auf der Synode von Benevent 1091 festgesetzt. Die fünf Fastensonntage wurden vom Fastengebot gestrichen. Damit die Fastenzeit gleich lang blieb, wurde der Beginn um fünf Tage vorverlegt: Die Fastenzeit begann nun am Aschermittwoch. In einigen Gegenden, in Vorarlberg, in Süddeutschland und der Schweiz, vor allem in Basel, hat sich die Alte Fasnacht erhalten. Mit dem Bildersturm vom Aschermittwoch 1529, der Zerstörung von Heiligendarstellungen in Gotteshäusern, wurde Basel zur reformierten Stadt. Das Fastenobligatorium wurde abgeschafft und die Fasnacht verboten. Anders als in anderen reformierten Orten konnte die Obrigkeit in Basel das Fasnachtsverbot nicht durchsetzen. Zu eng war der Fasnachtsbeginn mit den militärischen Musterungen am Montag nach Aschermittwoch verbunden. Am Montag (Hirsemontag) begann die Basler Fasnacht, die grösste Fasnacht der Schweiz. Das militärische Element der Basler Fasnacht, die Umzüge mit Trommeln und Pfeifen, erinnern an die Musterungen aus dem Mittelalter. (ch)

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