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Velos stehen in Altdorf für neue Besitzer bereit

Auf dem Unterlehn findet bald wieder die Velobörse statt. Im Zentrum stehen auch die sogenannten Cargo-Bikes – eine Alternative zum Auto.
An der Velobörse besteht ebenfalls die Möglichkeit, Fahrräder für die Rumänienhilfe zu spenden. (Bild: PD)

An der Velobörse besteht ebenfalls die Möglichkeit, Fahrräder für die Rumänienhilfe zu spenden. (Bild: PD)

(pd/RIN) Am Samstag, 23. März, findet in Altdorf wieder die vielgenutzte Velobörse der Sektion Uri des Verkehrsclubs der Schweiz (VCS) statt. Auf dem Unterlehn können von 8 bis 13 Uhr Velos und Velozubehör zum Verkauf angeboten oder gekauft werden. Die Regeln für die Börse sind sehr einfach: Wer etwas verkaufen möchte, legt den Verkaufspreis fest, füllt ein Formular aus und übergibt den Artikel dem Team der Velobörse. Für VCS-Mitglieder ist die Abgabe gratis, bei Nichtmitgliedern wird eine Annahmegebühr von fünf Franken erhoben.

Wird der Artikel verkauft, so gehen 10 Prozent des Erlöses an die Organisatoren der Börse. Bei Kleinteilen wird die Marge ab­gesprochen. Bis um 13 Uhr müssen der Kaufpreis beziehungsweise die nicht verkauften Velos oder Zubehörteile wieder abgeholt werden. Der VCS weist darauf hin, dass er nur als Vermittler der Velos auftritt und keinerlei Verantwortung für den Zustand oder die Fahrtüchtigkeit der angebotenen Gegenstände übernimmt.

Die Urner Velobörse wird von der Sektion Uri des Verkehrsclubs der Schweiz organisiert, sie steht allen Privatleuten offen. Kommerzielle Händler sind hingegen nicht erwünscht. Es besteht ebenfalls wieder die Möglichkeit, nicht verkaufte Velos, defekte Fahrräder oder Velozubehör für die Rumänienhilfe zu spenden.

Leichtes Gefährt mit grosser Transportkapazität

An der Velobörse werden dieses Jahr Cargo-Bikes präsentiert. Solche Transportfahrräder würden sich hervorragend zum Transport von Kindern sowie für Grosseinkäufe eignen, wie es in einer Mitteilung heisst. Sie würden all die praktischen Seiten des Velos mit der Transportkapazität eines kleinen Minivans verbinden.

Cargo-Bikes können in grösseren Gemeinden oft praktischer sein als ein Auto. So entfalle zum Beispiel die Parkplatzsuche, es kommt zu keinen Zeitverlusten aufgrund von Staus und die Wege und Zufahrten sind im Vergleich zum Auto viel direkter. Ein weiterer Vorteil bestehe darin, dass Transport-Fahrräder als Alternative zu einem Familienauto massiv günstiger in der Anschaf­fung und im Unterhalt sind.

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