VERKEHR: Uris Autobahn-Raststätte hoffe auf Reisende

Die Gotthard-Raststätte setzt auf Zusammenarbeit mit derjenigen im Knonaueramt. Aber auch in Uri braucht es genug Kapazität auf der Strasse, sagt Peter Mattli.

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Die Gotthard-Raststätte. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Die Gotthard-Raststätte. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Die bisherigen Umsatzzahlen im 2009 der Gotthard-Raststätte liegen hinter dem Vorjahr zurück. Gemäss dem gewählten VR-Präsident Peter Mattli, der ebenfalls im Verwaltungsrat des Hockeyklubs Ambri-Piotta sitzt, beginne die Hochsaison aber erst jetzt: «Zwischen Mitte Juni bis Ende September müssen wir unsere Umsätze generieren. Da herrscht Hochbetrieb.» Auch durch die 20%-Beteiligung an der Gotthard-Raststätte A4 soll Geld hereinkommen.

Bereits jetzt bereitet ihm die bevorstehende Sanierung des Gotthardtunnels Bauchschmerzen: «Das wird eine sehr schwierige Situation. Jedenfalls könnten wir nie akzeptieren, dass der Gotthardtunnel total geschlossen würde. Das wäre schlecht für unsere Einnahmen und für die Arbeitsplätze.» Mattli spricht sich für eine zweite Röhre aus: «Aus Sicherheitsgründen unbedingt. Auch für uns wäre es sicher ein Vorteil. Jedes Mal, wenn es Stau hat vor dem Tunnel, verzeichnen wir bei der Gotthard-Raststätte schlechte Frequenzen.»

Markus Zwyssig

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Urner Zeitung.