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Verlässliche Vergleiche fehlen

Benzinpreis Welche Tankstelle bietet das billigste Benzin an? Mit wenigen Klicks können das Autofahrer in Deutschland auf einer der vielen Online-Vergleichsplattformen nachschauen. Seit August 2013 gilt dort eine Benzinpreis-Meldepflicht: Alle rund 14 500 Stationen müssen jede Preisänderung dem Bundeskartellamt melden ­– in Echtzeit. Wer sich nicht daran hält, dem droht eine Busse von mindestens 100000 Euro. Diese Massnahme soll den Wettbewerb fördern und zu tieferen Preisen führen.

Ein vergleichbares Gesetz kennt die Schweiz nicht – und derzeit ist auch keines geplant. Zwar gibt es auch hier Vergleichsportale (wie etwa www.benzin-preis.ch oder www.benzinpreis24.ch ), diese verfügen aber nicht über Echtzeit-Informationen zu den Treibstoffpreisen, vielmehr melden Autofahrer die Preis­änderungen meist zufällig. Die Daten sind daher oft veraltet und unzuverlässig.

Migrol und Hubrol machen Preise publik

Von den grossen Schweizer Tankstellenbetreibern bietet einzig ­ die Migrol eine App an, welche die aktuellen Preise aller ihrer Tankstellen in der Schweiz anzeigt – «als Kundenservice», so Geschäftsführer Daniel Hofer. Hubrol publiziert auf ihrer Homepage ebenfalls die Preise für Benzin und Diesel für all ihre Tankstellen. Die Firma ist aber ausschliesslich in Uri aktiv. (zar)

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