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VERSAMMLUNG: Insieme Uri plant viertes Ferienlager

Insieme Uri erfreut sich so grosser Beliebtheit, dass man die Realisierung eines vierten Ferienlagers prüft. Finanziell gibt es einen Rückschlag zu verkraften.
Der Vorstand von Insieme Uri und die Zentralpräsidentin. Von links: Trudi Rothenbühler, Monika Hasler, Vereinspräsidentin Anita Epp, Madeleine Flüeler (Zentralpräsidentin), Helen Gisler, Sara Fedier und Irene Tresch. (Bild: Georg Epp (Schattdorf, 22. März 2018))

Der Vorstand von Insieme Uri und die Zentralpräsidentin. Von links: Trudi Rothenbühler, Monika Hasler, Vereinspräsidentin Anita Epp, Madeleine Flüeler (Zentralpräsidentin), Helen Gisler, Sara Fedier und Irene Tresch. (Bild: Georg Epp (Schattdorf, 22. März 2018))

Verbandspräsidentin Anita Epp-Gabriel begrüsste 75 Vereinsmitglieder und Gäste, unter ihnen die Zentralpräsidentin Madeleine Flüeler im Restaurant Windrad der Stiftung Behindertenbetriebe Uri (SBU) zur 48. Ordentlichen Generalversammlung. In ihrem Jahresbericht wurde klar, dass die Vorstandsmitglieder und viele Betreuer grossen Einsatz geleistet haben. Das Engagement und das Angebot für Menschen mit geistiger Behinderung konnte auch im vergangenen Jahr auf hohem Niveau gehalten werden. Der Druck auf die Ferienangebote wurde so gross, dass man im nächsten Jahr die Realisierung eines vierten Ferienlagers prüfen will. Die Mitgliederzahl (226) blieb praktisch unverändert.

Im Jahresbericht der Präsidentin wurden diverse Aktivitäten des vergangenen Jahres in Erinnerung gerufen. Besonders aktiv war im vergangenen Jahr die 54-köpfige Freizeitgruppe unter der Regie von Irene Tresch. Durchschnittlich nahmen 35 Personen pro Anlass teil. Mit einer Schifffahrt feierte man das 30-jährige Jubiläum des Entlastungsdienstes.

Spendenzahlen sind deutlich tiefer

Ein Defizit von 20916 Franken verkleinerte das Eigenkapital des Vereins. Der totale Betriebsaufwand ist im vergangenen Jahr um 14580 Franken auf rund 150 000 Franken angestiegen, angestiegen ist auch der Dienstleistungsaufwand um rund 9700 Franken. Weitere Gründe für die Mehrausgaben sind tiefere Spendenzahlen (14 500 Franken), die Anschaffung von drei Archivschränken und die Aktivitäten Homepage. Nach wie vor ist man auf das Wohlwollen und die Grosszügigkeit vieler Menschen angewiesen, um alle Dienstleistungen aufrechtzuerhalten.

Der Vorstand bleibt im neuen Vereinsjahr unverändert. Im Wahlturnus für die Amtsjahre 2018/19 standen Trudi Rothenbühler (Ressort Entlastung), Irene Tresch (Freizeitgruppe) und Sara Fedier (Internet). Weiter im Vorstand wirken Präsidentin Anita Epp-Gabriel, Sekretärin, und Finanzchefin Monika Hasler und Helen Gisler (Elterntreff «Dornröschenclub»). Nach sieben Amts­jahren demissionierte Revisor Josef Arnold. Als neuer Revisor konnte Geni Kurmann aus Erstfeld gewonnen werden, Bruno Bissig-Herger bleibt in der Kontrollstelle.

Zentralpräsidentin zeigt sich beeindruckt

Alle drei Ferienlager sind bereits ausgebucht und man bedauert, dass man nicht für alle Interessenten Platz anbieten konnte. Der Begegnungstag mit dem Rotary-Club ist am 2. Juni mit einer Überraschung geplant, auch das Ziel des Jahresaus­fluges der Freizeitgruppe will man noch geheim behalten. Neu werden drei Wellness-Wochenenden angeboten, um die grosse Zahl der Teilnehmer besser zu verteilen. Am 3. Dezember wird man erneut einen Anlass in Zusammenarbeit mit der Kobur (Konferenz für Behindertenfragen Uri) organisieren.

Zentralpräsidentin Madeleine Flüeler überbrachte die Grüsse des Dachverbandes und zeigte sich positiv beeindruckt von den Aktivitäten. «Ich spüre eindrücklich, wie die Freiwilligenarbeit in der Sektion Uri mit viel Herzblut gelebt wird.»

Georg Epp

redaktion@urnerzeitung.ch

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