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Viel Bewegung statt erholsame Tage im Urner Nachwuchslager

Total 93 Personen nahmen in der vergangenen Woche am Sportlager unter dem Titel «Nachwuchsförderung Uri» im Tessin teil. Sie übten nicht nur ihre Hauptsportart aus, sondern testeten auch das polysportive Angebot des Centro Sportivo.
Jana Baumann

Bei dieser Hitze würde man am liebsten irgendwo im Schatten liegen, kühlende Getränke zu sich nehmen und ab und zu ins Wasser springen. Die Teilnehmer des Urner Nachwuchslagers zogen diesen Aktivitäten aber etwas anderes vor: Sie verbrachten eine erlebnisreiche Woche in Tenero. Zwar blieb auch ihnen zwischendurch ein Sprung in den kühlenden Lago Maggiore nicht verwehrt. Vor allem aber waren sie hart am Trainieren.

Im Urner Nachwuchslager trainieren jeweils Kinder und Jugendliche aus vier Sportvereinigungen. Neben dem Badmintonclub Altdorf sind dies der Handballklub KTV Altdorf sowie die Urner Schwinger und Nationalturner aus verschiedenen Klubs. Das sind zwar sehr unterschiedliche Sportarten, doch die Kooperation funktioniert seit vierzehn Jahren in dieser Kombination ausgezeichnet.

Teilnehmer versuchen sich in andern Sportarten

In diesem Jahr wurden am Mittwoch Sportarten untereinander ausgetauscht. So versuchten sich die vier Vereinigungen in den jeweils anderen Sportarten. «Es machte Spass und man konnte somit ein noch besseres Verhältnis zu den anderen Teilnehmern aufbauen», sagt der vierzehnjährige Ben Wild vom Badmintonclub Altdorf. Das Lager sei anstrengend, mache aber immer grossen Spass.

Erstmals auch Golf ausprobiert

Der Trainer der Nationalturner und Schwinger, Marcel Arnold, ist seit dreizehn Jahren dabei und seit zehn Jahren als Leiter tätig. Auch in diesem Jahr habe ihm das Lager sehr gut gefallen. «Die Kinder haben grossen Einsatzwillen gezeigt, und dies ist für einen Leiter etwas vom Schönsten», berichtet er. Bis auf einige kleinere Blessuren sei das Lager ohne Unfälle über die Bühne gegangen. «Die Lagerwoche ist auch nach dreizehn Jahren nicht langweilig.» In diesem Jahr wurde sogar eine neue Sportart ausprobiert. So stand zum ersten Mal Golf auf dem Programm. «Das hat den Kindern und Leitern viel Spass bereitet», so der erfahrene Leiter.

Neben den Trainingslektionen, die im Vordergrund stünden, sei es auch wichtig, das Gesellige zu pflegen, sagt Michael Müller, Hauptleiter der Handballer. Er ist von den vielfältigen Möglichkeiten des Centro Sportivo begeistert. 150 Sportarten werden dort angeboten. Rund tausend Personen halten sich gleichzeitig im Areal auf.

Auch die Urner haben vom polysportiven Angebot Gebrauch gemacht. So gehörten etwa Klettern, Tennis, Golf, Beachvolleyball, Beachsoccer, Krafttraining, Fussball, Klettern und nicht zuletzt Schwimmen im Lago Maggiore zum Programm.

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