Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

VIER-QUELLEN-WEG: Neuer Weg: Hängebrücke soll Attraktion sein

Im Gotthardmassiv soll ein Vier-Quellen-Weg realisiert werden. Die Finanzierung des ehrgeiziges Projekts ist zur Hälfte gesichert.
Aussicht im Oberalp-Gebiet. (Archivbild Michael Würtenberg/Neue LZ)

Aussicht im Oberalp-Gebiet. (Archivbild Michael Würtenberg/Neue LZ)

Die Stiftung Vier-Quellen-Weg möchte einen hochalpinen Wanderweg verwirklichen, der die Quellen des Rheins, der Rhone, der Reuss und des Ticino verbindet. Der Urner Ständerat Hansheiri Inderkum als Präsident des Stiftungsrats und Initiant Paul Dubacher orientierten gestern in Seedorf im Anschluss an die konstituierende Sitzung über den Stand des Projektes.

Dem Stiftungsrat gehören weiter der Urner Regierungsrat Josef Dittli, die Briger Stadträtin Sigrid Fischer-Willa, der Bündner Ständerat Christoffel Brändli und der Tessiner Nationalrat Fabio Pedrina an. Das Projekt kostet 3 Millionen Franken. 1,6 Millionen wurden bereits zugesichert. «Darunter ein grosser Betrag einer Privatperson», so Dubacher. Das Geld wird für die Projektierung, Wegbauten und Unterhaltsarbeiten sowie zwei Hängebrücken (beim Rhonegletscher und beim Tomasee) benötigt. Die Hängebrücke über den Rhonegletscher wäre mit einer Spannweite von 280 Metern die längste der Schweiz. Bereits im August/September 2011 soll der Vier-Quellen-Weg eröffnet werden.

Urs Hanhart

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Urner Zeitung.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.