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WAHLEN 2010: Ständerats-Kandidatur «nicht überraschend»

Die Ständeratswahlen im Kanton Uri sind lanciert. Als Erster hat Regierungsrat Markus Stadler seine Kandidatur angekündigt – für viele «nicht überraschend».
Markus Stadler im April 2008. (Archivbild Urs Hanhart/Neue UZ)

Markus Stadler im April 2008. (Archivbild Urs Hanhart/Neue UZ)

Jetzt ist es offiziell: Markus Stadler kandidiert am 7. März als Nachfolger von CVP-Ständerat Hansruedi Stadler. Von den Urner Parteien erwartet er keine Unterstützung. «Als Parteiunabhängiger darf ich das auch nicht», betont Stadler. «Das Urner Volk hat meine Parteiunabhängigkeit bisher gestützt. Ob es das weiterhin tun wird, wird sich weisen.»

Die Vertreter der grossen Urner Parteien reagierten unterschiedlich auf die Ankündigung. Patrizia Danioth (CVP Uri), Gusti Planzer (SVP Uri) und Toni Moser (SP Uri) zeigten sich wenig überrascht von Stadlers Ständerats-Kandidatur. Einzig Jules Christen (FDP. Die Liberalen Uri) war «total überrascht».

Bereits schmieden die Parteien Pläne, wie ihre Strategie für die Ständeratswahlen vom 7. März aussehen soll. Die SVP zum Beispiel will noch abwarten, die CVP will mit einer eigenen Kandidatur ins Rennen steigen.

bar/MZ/eb/dar

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Urner Zeitung.

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