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WAHLEN: Arnold sagt, was für ihn spricht

Seit mehr als 30 Jahren politisiert Alf Arnold als Grüner im konservativ-katholischen Uri. Umweltschutz, Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit, diese Themen bestimmen seine politische Agenda. Jetzt will er in den Ständerat.
Alf Arnold bewirbt sich um einen Ständeratssitz. (Bild Angel Sanchez/Neue UZ)

Alf Arnold bewirbt sich um einen Ständeratssitz. (Bild Angel Sanchez/Neue UZ)

Wieder einmal sind seine Aussichten auf Erfolg bescheiden. Und wieder einmal findet er sich in seiner Paraderolle wieder: Alf Arnold als Aussenseiter. Erstmals will das links-grüne Lager einen Ständeratssitz erobern.

«Bei mir weiss man genau, wofür ich einstehe», sagt Arnold. «Das habe ich den anderen drei Kandidaten voraus.» Arnold setzt sich seit Jahren für die Verlagerung am Gotthard ein.

Die Ideen der Grünen sind mittlerweile salonfähig. «Wer ausser uns hat vor 20 Jahren von der Förderung alternativer Energien geredet? Niemand!» Heute aber seien selbst die Bürgerlichen und Politiker rechts der Mitte klar dafür. «Die Grünen sind gar nicht gross anders als die CVP. Die CVP hinkt einfach 10 Jahre hintennach», sagt Arnold.

Angel Sanchez

Das ausführliche Porträit lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Urner Zeitung.

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