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WALTER FÜRST: Attinghauser wehren sich gegen die Sperrung

Im April 2011 soll die Unterführung Walter Fürst in Attinghausen für 18 Monate geschlossen werden. Am Dienstag wurde dagegen eine Petition eingereicht.
Die Unterführung Walter Fürst in Attinghausen soll für achtzehn Monate geschlossen werden. Dagegen regt sich Widerstand. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Die Unterführung Walter Fürst in Attinghausen soll für achtzehn Monate geschlossen werden. Dagegen regt sich Widerstand. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Innert weniger Jahre setzt der Kanton im Gebiet der Schächenmündung Hochwasserschutzmassnahmen um und die AlpTransit Gotthard AG baut dort die Stammlinie der Bahn aus. In diesem Zusammenhang soll ab April 2011 die Unterführung Walter Fürst für 18 Monaten gesperrt werden. Somit ist Attinghausen nur über Umwege erreichbar.

Ein Attinghauser Petitionskomitee setzt sich nun zur Wehr und überreichte im Rathaus in Altdorf der Standeskanzlei über 700 Unterschriften. Die Forderungen:

  • Keine Schliessung der Unterführung bis die neue Unterführung Wysshus für den Verkehr freigegeben wird.
  • Für allfällige Umleitungen über die Werkstrasse muss diese zuerst saniert werden.

Die Forderungen sind schwer umzusetzen, die AlpTransit Gotthard AG hat bereits mehrmals erklört, dass die Schliessung nötig sei.

Elias Bricker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Urner Zeitung.

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