WASSEN/GURTNELLEN: Steinabbau: Standel hat die besseren Karten

In Wassen und Gurtnellen gibt es zwei Projekte für eine Steingewinnung. Nur eines davon dürfte jedoch verwirklicht werden.

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Der Urner Gesundheitsdirektor und Regierungsat Stefan Fryberg vor dem Rathaus. (Bild Sven Aregger/Neue UZ)

Der Urner Gesundheitsdirektor und Regierungsat Stefan Fryberg vor dem Rathaus. (Bild Sven Aregger/Neue UZ)

Sowohl im Standel in Wassen als auch im Wassnerwald in Gurtnellen möchte man Steine abbauen. An beiden Standorten könnte gleichzeitig Deponiematerial, unverschmutztes Aushubmaterial und Geschiebe gelagert werden.

Weil für den Standort Standel ein Vorprojekt vorliegt, wurde dieser in die Deponieplanung aufgenommen. Geprüft werden konnte auch die Umweltverträglichkeit. «Von den Fachstellen gab es keine Einwände», sagte Gesundheitsdirektor Stefan Fryberg am Mittwoch im Landrat. Das Bundesamt für Umweltschutz (Bafu) in Bern hat den Standort Standel positiv bewertet. Eine Bewilligung wurde in Aussicht gestellt.

Eines ist für Stefan Fryberg klar: «Mit Sicherheit kann man sagen, dass aus Landschaftsschutzgründen nicht beide Projekte gleichzeitig realisiert werden.»

Markus Zwyssig

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Urner Zeitung.