WASSER: Neat-Panne: Silenen prüft Millionenprojekt

Die Neat gräbt einigen Silenern das Wasser ab. Jetzt prüft der Gemeinderat ein Millionenprojekt mit Ursprung im Maderanertal.

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Der Silener Gemeindepräsident Wendelin Loretz. (Bild Neue UZ)

Der Silener Gemeindepräsident Wendelin Loretz. (Bild Neue UZ)

Der Bau des Neat-Basistunnels hat das Wasserversorgungssystem der Gemeinde Silenen teilweise lahmgelegt. «Mit grösster Wahrscheinlichkeit wird dieser Zustand für immer anhalten», glaubt Gemeindepräsident Wendelin Loretz. Eine Dauerlösung könne der aktuelle Wasserbezug in Amsteg aber nicht sein. «Deshalb wird die Möglichkeit ernsthaft geprüft, Wasser aus dem Gebiet Griessern im Maderanertal nach Silenen zu leiten», so Loretz.

«Wir sind daran, unter anderem die mögliche Wassermenge oder Linienführungen für die Einspeisungen ins Trinkwasserversorgungsnetz Silenen zu studieren», erklärt Loretz. «Diese Lösung würde uns aber sicher mehrere Millionen kosten.»

bar.

Den ausführlichen Artikel zu diesem Thema lesen Sie am Samstag in der Neuen Urner Zeitung.