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«Weder Hetzjagd noch Schmutzkampagne»

Nach der Nichtwahl von Barbara Bär als Landammann hat die SP Uri der SVP Uri eine Hetzjagd gegen Barbara Bär und im Speziellen gegen sie als Frau vorgeworfen (siehe unsere Zeitung von gestern). Die Geschäftsleitung der SVP Uri distanziert sich in einer Medienmitteilung klar von diesen Vorwürfen. «Insbesondere der Vorwurf, dass der Gegenvorschlag von Roger Nager gegen die Frauen gerichtet war, ist völlig fehl am Platz», schreibt SVP-Uri-Präsident Pascal Blöchlinger. «Es ist Aufgabe der Parteien, den Finger auf den wunden Punkt zu legen. Für die SVP Uri war der wunde Punkt nicht die Person, sondern deren Arbeit. Das hat mit männlichem oder weiblichem Regierungsmitglied überhaupt nichts zu tun.»

Volksentscheid akzeptieren und respektieren

Die SVP Uri habe – im Gegensatz zu anderen Parteien – klar und sachlich kommuniziert. «Es war weder eine Hetzjagd noch eine Schmutzkampagne.» Mit dem Entscheid der Parteiversammlung, einer Pressemitteilung und dem Versand des Wahlkuverts für Roger Nager als Landammann, habe man dem Volk einen Gegenvorschlag unterbreitet. Dies seien alles legale Mittel in einer Demokratie. «Am Sonntag hat das Volk gewählt, und diesen Entscheid gilt es, zu akzeptieren und zu respektieren.» (bar)

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