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In Seelisberg geht es ums Bier

Im Hotel Tell erfahren Gäste am kommenden Sonntagabend viel Wissenswertes zum Thema Bier. Es geht dabei aber in erster Linie nicht nur ums Trinken, sondern auch um Kulinarisches rund um den Gerstensaft.
Christoph Näpflin
Uschy und Martin Truttmann vom Hotel Tell begrüssen zu einem ganz speziellen Bierabend. (Bild: Christoph Näpflin, Seelisberg, 9. November 2018)

Uschy und Martin Truttmann vom Hotel Tell begrüssen zu einem ganz speziellen Bierabend. (Bild: Christoph Näpflin, Seelisberg, 9. November 2018)

Die Geschichte vom Bier führt weit in die Vergangenheit zurück. Das Bier ist fast so alt wie die Menschheit selber. Es ist heute mit Abstand das beliebteste alkoholische Getränk. Auch wenn die Schweizerinnen und Schweizer nicht zu den grössten Biertrinkern in Europa gehören, gibt es in der Schweiz heute doch die wohl höchste Dichte an Brauereien.

Mit dem 19. April wird zudem jährlich in der Schweiz der «Tag des Biers» gefeiert. Die grosse Sortenvielfalt beim Bier ist kaum überschaubar. «Beim Bierabend geht es nicht primär ums Probieren von Bier, sondern viel mehr darum, alle Facetten von diesem weitverbreiteten Getränk kennenzulernen», sagt Uschy Truttmann. Zusammen mit Martin Truttmann lädt sie am kommenden Sonntagabend ab 18.30 Uhr im Hotel Tell in Seelisberg zum Bierabend ein. Mit dem Apotheker Klaus Skopp begrüssen sie einen Referenten, der sich mit der Geschichte und vielen interessanten Fakten rund ums Bier auseinandergesetzt hat.

Früher haben Säuglinge Bier getrunken

Während des Vortrags mit Auftankpause erfahren die Zuhörer viel über die Jahrtausende alte Geschichte des Biers. In dieser Zeit haben sich die Herstellung und die Zutaten vom Bier immer wieder geändert. «Es gab eine Zeit, da bekamen sogar Säuglinge Bier zu trinken, da dieses gesünder war, als das meist verunreinigte Wasser», weiss Klaus Skopp aus seinen Nachforschungen.

Das Bier ist aber auch ein Wirtschaftszweig und sogar der Staat verdient beim Biertrinken reichlich mit. Natürlich gibt es auch amüsante Geschichten und Begebenheiten rund um das Bier, welche beim Vortrag nicht fehlen dürfen. So erhielten Mönche im Mittelalter bis zu sechs Liter Bier pro Tag fest zugeteilt. «Wir halten verschiedene Biersorten zum Trinken bereit und werden die Gäste mit ein paar speziellen Biergerichten wie Biersuppe oder Biergulasch überraschen», verrät Uschy Truttmann aus dem kulinarischen Teil des Biervortrags. Der Abend ist öffentlich und der Vortrag gratis. Essen und Trinken können individuell ausgesucht werden und gehen auf eigene Rechnung.

Eine Anmeldung ist nicht nötig, alle sind herzlich willkommen – auch die Nichtbiertrinker.

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