Weg der Schweiz ist finanziell gesichert

Den Weg der Schweiz gibt es seit 20 Jahren. Nachdem einige Hürden genommen worden sind, ist der Blick in die Zukunft viel versprechend.

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Josef Dittli (links) und sein Schwyzer Regierungsratskollege Andreas Barraud betrachten die neue Wanderkarte. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)

Josef Dittli (links) und sein Schwyzer Regierungsratskollege Andreas Barraud betrachten die neue Wanderkarte. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)

Der Blick in die Zukunft ist beim Weg der Schweiz vielversprechend. «Wir wollen den Standard halten», sagte Stiftungsratspräsident Josef Dittli am Freitag in Flüelen vor den Medien. Die Stiftung hat zurzeit ein Kapital von 4,1 Millionen Franken. Aus den Erträgen sowie aus den Beiträgen von je 50 000 Franken der Kantone Uri und Schwyz werden die jährlichen Aufwendungen für Betrieb und Unterhalt in der Höhe von rund 250 000 Franken gedeckt.

Nicht immer sah es so positiv aus. Der 34,85 Kilometer lange Weg der Schweiz, der heuer das 20-Jahr-Jubiläum feiern kann, hat in seiner Geschichte schon einige Hürden genommen. Zum runden Geburtstag gratuliert nun auch der Bund mit einer neuen Wanderkarte.

Markus Zwyssig

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