WEG: Der Zufall legt ein altes Wegstück frei

Im Urserntal rücken vergessene Juwelen ins Bewusstsein. Dank dem Projekt Natur und Kultur Uri wurde ein historischer Weg freigelegt.

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Sie staunen über den freigelegten, gepflästerten Weg: Robert Kruker, Fond Landschaft Schweiz, Reto Solèr, Co-Projektleiter, Sandro Danioth, Gemeinderat Andermatt und Jacky Truttmann, Stiftungsrat «Wasserwelten» (von links). (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Sie staunen über den freigelegten, gepflästerten Weg: Robert Kruker, Fond Landschaft Schweiz, Reto Solèr, Co-Projektleiter, Sandro Danioth, Gemeinderat Andermatt und Jacky Truttmann, Stiftungsrat «Wasserwelten» (von links). (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Ein Wolkenbruch machte am Dienstag den Verantwortlichen von «Natur und Kultur Uri» einen Strich durch die Rechnung. Eigentlich hätten die abgeschlossen Aufwertungsprojekte im Rahmen einer Besichtigung eingeweiht werden sollen. Wegen des starken Regens reichte es aber lediglich zu einer Stippvisite auf dem alten Furkaweg in Hospental.

Immerhin bekamen die Gäste das Highlight zu Gesicht: Ein 150 Meter langes, gepflästertes Wegstück, welches wieder freigelegt worden war. Im Untergrund lag ein seit langem verborgenes Juwel. «Nach dem Abtragen des Humus kam auf dem alten Furkaweg völlig überraschend ein gepflästerter Weg zum Vorschein. Diese Entdeckung brachte selbst Experten ins Staunen», sagt Ruedi Bomatter, Mitglied der Projektleitung.

Urs Hanhart

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Urner Zeitung.