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Radquer: Weltcup-Premiere für den Urner Nik Küttel

Der Urner Junior Nik Küttel, VMC Silenen, war mit seinem ersten Weltcup-Einsatz beim Radquer-Rennen in Bern zufrieden.
Josef Mulle
Nik Küttel, gezeichnet von anstrengen Rennen (Bild: PD)

Nik Küttel, gezeichnet von anstrengen Rennen (Bild: PD)

Der Urner Mountainbike- und Querfahrer Nik Küttel nahm am vergangenen Wochenende beim Radquer-Weltcup-Rennen in Bern teil. Aufgrund der guten bisherigen Saisonresultate wurde er von Swiss Cycling für den Wettkampf nominiert. Das Jungtalent aus Attinghausen musste das Rennen aus der hintersten Startreihe des über 50-köpfigen Juniorenfeldes in Angriff nehmen, da ihm als Newcomer die wichtigen UCI-Punkte noch fehlen. Die Strecke war durch die starken Regenfälle vom Samstag sehr tief und damit schwierig zu fahren, ein Umstand, der dem guten Techniker sonst eher zugutekommt. «Ich bin etwas zu verhalten gestartet, und in der zweiten Runde hatte ich zudem einen technischen Defekt zu beklagen, der mich dann endgültig an den Schluss des Feldes zurückwarf», resümierte Nik Küttel. Der Junior startete in der zweiten Rennhälfte eine imposante Aufholjagd. Er fuhr auf Rang 43. Der Sieg ging in diesem Feld mit Nys Thibau an einen Belgier, während sich Dario Lillo als bester Schweizer den 6. Rang eroberte.

Bei den Männern gewann der Belgier Eli Iserbyt. Der Schweizer Kevin Kuhn gewann in der Kategorie U23. Bei den Frauen holte die Niederländerin Annemarie Worst, Noemi Rüegg belegte als beste Schweizerin den 40. Platz.

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