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Wenn die Stadtbauer zu Goldgräbern werden

Floorball Uri Nach der ersten Nacht in den Zelten und einem stärkenden Zmorge durften sich die Jüngeren polysportiv bei Klettern, Bogenschiessen und Inlinehockey versuchen. Währenddessen richteten die älteren Lagerteilnehmer die Sporthalle in Losone für den Unihockeybetrieb ein. 140 Pouletschenkel und 6 Liter Sauce später durften die Jüngeren ihre erste Unihockeytrainingseinheit in Losone in Angriff nehmen. Die Nachmittagsaktivitäten bereiteten den meisten bei Stand-up-Paddling, Kajakfahren oder Segeln eine angenehme Abkühlung. Wie alljährlich startete auch noch die erste Runde des Pingpongturniers für alle Lagerteilnehmer von Floorball Uri.

Blauring Altdorf Nach der Ankunft in Vuorz wurden die Zelte schnell aufgestellt. Am Abend gab es das erste Fightergame des Lagers. Am Sonntagmorgen wurde der Lagerplatz dekoriert und eingerichtet. Am Nachmittag haben wir getanzt und den Tag mit einem gemütlichen Lagerfeuer beendet. Ein Highlight des Tages waren die Hot Dogs, welche es zum Znacht gab. Beim Fighter­game am Montagmorgen haben wir, passend zum Thema «Natur pur», einiges über Pflanzen gelernt. Am Nachmittag haben wir mottogerechte Posten absolviert. Nach diesem anstrengenden Tag gab es einen Wellnessabend. In der ersten Lagerwoche sind wir in vier Gruppen eingeteilt. Das Ziel jeder Gruppe ist es, den Dieb unserer geliebten Fahne ausfindig zu machen.

Jungwacht AltdorfAhoi, ihr Süsswasserpiraten! Krieg ist ausgebrochen und hat uns in Windeseile erreicht. Unsere Galeone wurde mit einem kräftigen «ARRleluja!» gesegnet. Heute Morgen wurden neue Masten angebracht, die Segel gespannt und die Piratenfahne gehisst. Für einen erbitterten Kampf um das weisse Gold polierten die Sea-men ihre Säbel. Mit den erbeuteten Ressourcen wurden Piratenschiffe gebaut. Gegen Abend trafen sich die Matrosen in kleinen Grüppchen und sippten Rum. Warum können Seeräuber keine Kreise malen? Weil sie «Pi raten».

Zigani FioraHeute wurden alle Geräte in der Turnhalle Eischoll ausgepackt. Ein anspruchsvoller Hindernisparcours wurde im Einzelwettkampf überwunden. Anschliessend wurden an den Ringen, am Barren und mit Rhönrädern geturnt. Am Nachmittag herrschte pures Chaos, denn beim Chaos-Würfelspiel ging es darum, möglichst schnell ans Ziel zu gelangen, um wertvolle Lagerpunkte zu sammeln. Das Abendprogramm «WC-Rollenspiel» war sehr unterhaltsam, und die Hilfsleiterinnen sorgten für Lacher. #havefunfeelfree

Jungwacht Attinghausen Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen lernten wir am Vormittag, wie wir allfällige Verletzte verarzten können. Nach dem Mittag schulten wir dann unsere Fähigkeiten im Hinkelsteinwerfen, bei der Verteidigung unseres Dorfes und mit einem Quiz. Bei der Zaubertrankstafette holten wir uns dann noch die restliche Kraft. Nun sind wir bereit, uns in den Kampf gegen die Römer zu stürzen. Dieser wird wohl bald stattfinden, da Cäsar unseren Miraculix entführt hat.

Pfadi KröntenWir schreiben das Jahr 1859. Weil die Pfadi Krönten pleite ist, mussten wir uns als Arbeiter nach Amerika verkaufen. Gemeinsam reisten wir ins amerikanische Aesch BL. Dort begrüssten uns unsere Besitzer, Schwedl Sweed und Glääfi McGläfferty, ein reiches irisches Paar, für das wir eine Pionierstadt bauen sollen. Als am Abend die Vorarbeiter überraschend auf Gold stiessen, verfielen McGläfferty und Sweed sofort in den Goldrausch. So änderten sie kurzerhand ihre Pläne: Anstatt eine Stadt zu errichten, werden wir nach Gold graben!

Jubla SpiringenUnsere Reise ging weiter nach Grossbritannien. Steil bergauf wanderte die Jubla-Schar entlang des Elmer Höhenwegs. Bei einem Feuer hatten wir die Gelegenheit, unseren Lunch zu essen und Spiele zu spielen. Das Highlight der Wanderung waren die vielen Trampoline, welche sich bei der Bergstation befinden. Der Abend verlief dann gemütlicher bei einer Casino-Night. Die Kinder konnten zwischen verschiedenen Spielen auswählen und sich an der «Bar» verpflegen.

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