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Wildes Campieren wird verboten Zonenplanung

Bruno Arnold

Auf dem Urnerboden besteht heute im Gebiet unterhalb des Restaurants Sonne eine offizielle Campingzone. Allerdings hat in den vergangenen Jahren das wilde Campieren ausserhalb dieser Zone respektive in der Moorlandschaft und in unmittelbarer Umgebung der Flachmoore immer mehr Überhand genommen.

Gemäss Georges Eich, Vorsteher des Amts für Raumentwicklung des Kantons Uri, wollen der Kanton und die Gemeinde Spiringen diesen Missstand nun gemeinsam beheben. Die bestehende Campingzone soll deshalb «vernünftig arrondiert werden, um ein geordnetes und einfaches Campieren auf dem Urnerboden zu ermöglichen». Ausserhalb dieser Zone will man das Campieren künftig grundsätzlich verbieten.

Die notwendige Anpassung der Zonenplanung soll möglichst bald und gemäss üblichem Verfahren – mit Einsprachemöglichkeiten – aufgelegt werden. Um in der offiziellen Campingzone in Zukunft die wichtigsten Infrastrukturen für die Benützer anbieten zu können, wird in Betracht gezogen, die Umnutzung von nahe gelegenen Alpgebäuden zu erlauben. Auf einen Neubau soll hingegen verzichtet werden. Gleichzeitig wollen Kanton und Gemeinde eine entsprechende Camping-Ordnung für den Urnerboden schaffen.

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