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WIRTSCHAFT: Milliardengrenze überschritten

Die drei Urner Raiffeisenbanken haben im ersten Halbjahr 2015 ein erfreuliches Resultat erzielt. Die Kundengelder, Ausleihungen und Erträge sind angestiegen.
Bruno Arnold
Zufriedene Gesichter bei den Vorsitzenden der Bankleitungen der drei Urner Raiffeisenbanken; von links Beat Bütikofer, Urner Unterland, Theo Arnold, Schächental, und Rolf Infanger, Urner Oberland. (Bild: PD)

Zufriedene Gesichter bei den Vorsitzenden der Bankleitungen der drei Urner Raiffeisenbanken; von links Beat Bütikofer, Urner Unterland, Theo Arnold, Schächental, und Rolf Infanger, Urner Oberland. (Bild: PD)

Die Verantwortlichen der drei Urner Raiffeisenbanken Urner Unterland, Urner Oberland und Schächental blicken zufrieden zurück auf das erste Halbjahr des laufenden Geschäftsjahrs 2015. Die Kundengelder legten um 2,0 Prozent zu und überschreiten mit 1011,4 Mio. Franken erstmals die Milliardengrenze. Kontinuierlich fällt auch das Wachstum bei den Ausleihungen an Kunden aus. Diese nahmen um 2,4 Prozent auf neu 1,109 Milliarden Franken zu. Den Löwenanteil der Ausleihungen macht die Finanzierung von selbst bewohntem Wohneigentum aus. Die Urner Raiffeisenbanken verspüren in diesem Bereich nach wie vor eine hohe Nachfrage. «Seriöse Beratung und attraktive Angebote führten denn auch zu diesem erfreulichen Wachstum», schreiben die Verantwortlichen der drei Urner Raiffeisenbanken in einer gemeinsamen Medienmitteilung.

Auch Wachstum bei den Erträgen

Die Bilanzsumme der drei Urner Raiffeisenbanken wuchs in den ersten sechs Monaten des Jahres um 2,2 Prozent an. Schritt halten mit dem Wachstum in der Bilanz vermochte auch das Wachstum bei den Erträgen. Der Betriebsertrag legte in der Berichtsperiode um 4,8 Prozent auf 8,98 Millionen Franken zu. Der Erfolg aus dem Zinsgeschäft nahm um 3,4 Prozent zu. «Vermehrte Handels­tätigkeiten seitens der Anleger­kundschaft führten zu deutlichen Mehr­erträgen im Kommissions- und Dienstleistungs­geschäft wie auch im Handelsertrag», heisst es in der Medienmitteilung weiter. Der Geschäftsaufwand nahm um 2,8 Prozent zu.

Grundsätzlich zuversichtlich

Unter dem Strich resultierte bei den drei Urner Raiffeisenbanken ein Bruttogewinn von 4,08 Millionen Franken. Dieser liegt somit 7,2 Prozent über dem Vorjahreswert. Für das zweite Halbjahr sind die Verantwortlichen der Raiffeisenbanken Urner Unterland, Urner Oberland und Schächental grundsätzlich zuversichtlich gestimmt. «Ein gewisses Mass an Zurückhaltung ist jedoch am Platz, sind die aktuellen Herausforderungen für die Finanzbranche derzeit doch vielfältig», schreiben sie in der gemeinsamen Medienmitteilung.

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