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ZENTRALSCHWEIZ: Uri: Über 60 Kleinfirmen haben profitiert

Das lokale Gewerbe konnte auf der Neat-Baustelle viele Aufträge angeln. Diese Einnahmen fallen jetzt weg – aber nur vorerst.
Niels Jost
Die Neat hat dem Kanton Uri viel Arbeit gebracht: ein Blick auf den Eingang des Gotthard-Basistunnels in Schattdorf. (Bild: Aura/Emanuel Ammon)

Die Neat hat dem Kanton Uri viel Arbeit gebracht: ein Blick auf den Eingang des Gotthard-Basistunnels in Schattdorf. (Bild: Aura/Emanuel Ammon)

Niels Jost

Viele internationale Fachkräfte wurden herangezogen, um den hochmodernen Neat-Tunnel zu realisieren. Doch nicht nur: Das Bauwerk hat einen grossen Schneeballeffekt ausgelöst, von dem nicht nur die Spezialisten für den Rohbau, sondern auch viele Klein- und Mittelunternehmen «nicht unwesentlich» profitiert haben. Diese Bilanz zieht René Röthlisberger, Präsident des Verbands Wirtschaft Uri, auf Anfrage. «Das lokale Kleingewerbe konnte über Jahre zusätzliche Umsätze generieren, bis in die jetzigen, letzten Tage des Baus.»

Er nennt etwa verschiedene Urner Velohändler, die über 100 E-Bikes verkaufen konnten, damit die Bauarbeiter schnell zu ihrem Arbeitsplatz im Innern des Berges gelangten. Ebenso konnten Blumenläden, Bäckereien und Metzger in der Umgebung für diverse Anlässe und Feierlichkeiten der Neat ihre Ware zuliefern. «Die Liste der Unternehmen, die direkt von der Neat profitiert haben, ist lang», so Röthlisberger. Er selber war als Geschäftsführer der Heitkamp Construction Swiss GmbH für den Tunnelbau und die Bahntechnik im Neat-Projekt mitverantwortlich.

Ortsansässigkeit als Vorteil

Gemäss der AlpTransit Gotthard AG, die Bauherrin der Neat, haben neben grösseren lokalen Firmen über 60 Kleinunternehmen während sechs Jahren Aufträge für die Neat ausgeführt (siehe auch Box). Ein Beispiel ist die Ruch Metallbau AG aus Altdorf: Die Firma hat unter anderem Stahlkonstruktionen hergestellt, an denen die Fahrleitungen angebracht worden sind. Die anspruchsvollen Schweisskonstruktionen wurden jeweils im Abstand von 25 Metern an die Tunnelwand und -decke montiert. Bei einer Tunnellänge von 57 Kilometern sind dazu mehrere tausend Konstruktionsteile nötig. «Die Neat hat uns gute Aufträge beschert», sagt Geschäftsinhaber Andreas Ruch. Über zwei Jahre seien einzelne Spezialisten seiner 60 Mitarbeiter mit dem Auftrag im tiefen einstelligen Millionenbereich beschäftigt gewesen. Eine Spezialmaschine wurde dafür extra angeschafft.

Dass sich seine Firma gegen die Konkurrenz – auch aus dem Ausland – durchsetzen konnte, lag laut Ruch an der Ortsansässigkeit. «Wir konnten die Bauteile sehr schnell liefern.» Zudem verfügte sein Unternehmen bereits über die erforderliche Qualitätszertifizierung durch die SBB.

«Alles in allem hat sich die Neat positiv auf die Urner Volkswirtschaft ausgewirkt», bilanziert denn auch der Urner Volkswirtschaftsdirektor Urban Camenzind (CVP). Beim Baustart vor 17 Jahren herrschte noch Skepsis darüber, ob die Urner von der Grossbaustelle mehr als nur Staub und Lärm abbekommen würden. Der österreichische Bauriese Strabag etwa hatte damals die Wohnbaracken für seine Mitarbeiter in Amsteg oder Silenen selber erstellt.

Dörfer konnten Schulden abbauen

Allen Zweifeln zum Trotz: Die Wertschöpfung blieb zu einem beträchtlichen Teil innerhalb der Region. Gemäss Zahlen der AlpTransit Gotthard AG wurden allein in den Gemeinden Amsteg, Erstfeld und Altdorf Neat-Investitionen von rund 1,5 Milliarden Franken getätigt. Die Einnahmen aus den Quellensteuern der ausländischen Arbeiter in den Urner Gemeinden belaufen sich schätzungsweise auf 30 Millionen Franken. «Silenen und Erstfeld konnten damit ihre Schulden abbauen», sagt Camenzind.

Auch zahlreiche Arbeitsplätze wurden geschaffen. Wie viele es schliesslich waren, lässt sich nicht beziffern. Zudem konnten dank der Grossbaustelle laut Camenzind auch andere Projekte, etwa für den Hochwasserschutz, realisiert werden. «Da sowieso am Gelände eingegriffen wurde, wollten wir vorhandene Synergien gleich nutzen.»

Profitieren konnten in der Zentralschweiz vorab die Urner. «Die Neat war bei uns nie ein Thema», sagt Roland Vonarburg, Zentralpräsident des Luzerner Gewerbeverbandes. «Ich kenne nur vereinzelte Luzerner Firmen, die Neat-Aufträge ausgeführt haben.»

Ausbleibende Aufträge «abfangen»

Doch wie geht es jetzt weiter? Folgt in Uri nach Jahren des Profits jetzt eine Rezession? «Davor habe ich keine Angst», sagt Regierungsrat Camenzind. «Bestimmt werden Aufträge rückläufig sein, vor allem in der Baubranche. Doch die Urner Wirtschaft hat Schwankungen bisher immer gut aufgefangen.»

Zudem hätten sich die Arbeitgeber und -nehmer auf den Zeitpunkt der Fertigstellung vorbereiten können. Arbeitsverträge wurden teilweise bewusst nur befristet ausgestellt. Jene ehemaligen Neat-Arbeiter, die sich bereits beim Urner Arbeitsamt gemeldet haben, sind laut Camenzind meist gut qualifiziert und nicht gefährdet, dem Steuerzahler langfristig zur Last zu fallen.

Neat-Einsatz ist eine gute Referenz

Für die regional ansässigen Firmen war die Neat-Baustelle aber nicht nur ein lukrativer Auftraggeber. René Röthlisberger von Wirtschaft Uri erklärt: «Die Neat ist ein Grossprojekt mit internationaler Strahlkraft – das ist für jede Firma, die daran gearbeitet hat, eine gute Referenz.» Mit dem gewonnenen Know-how würden sich die Firmen für andere Projekte anbieten, und sie seien auch routinierter im Umgang mit einer Angebotserstellung.

Und schon bald werden sich die Zentralschweizer Firmen für das nächste Bauwerk bewerben können: Mit dem Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels liegt auch dieses Projekt vor der Haustüre der Urner Firmen. Baustart ist voraussichtlich im Jahr 2020 – dann könnte der Schneeball wohl erneut rollen.

Grossauftrag für Elektrizitätswerk

Altdorf jon. Die Elektrizitätswerk Altdorf AG (EWA) zieht eine «eindeutig positive Bilanz» über die erhaltenen Neat-Aufträge, wie Pressesprecher Daniel Regli auf Anfrage sagt. Bereits im Vorfeld der Bauarbeiten konnte sie die Baustellen mit Strom versorgen. Dafür wurden unter anderem elf Trafostationen gebaut und über zehn Kilometer Mittelspannungskabel verlegt.

Die Herausforderung für die EWA war gross, das zeigt allein der beachtliche Stromverbrauch der beiden Tunnelbohrmaschinen mit rund 10 Metern Durchmesser in Amsteg: «Unter Volllast verbrauchte jede der beiden Maschinen pro Tag den täglichen Strombedarf von zirka 4200 Einfamilienhäusern», sagt Regli.

50 Mitarbeiter auf Baustellen
Auch nach dem Tunneldurchbruch erledigte die EWA einen Teil der Elektro-Installationsarbeiten. «Das Auftragsvolumen dieser Installationen bewegt sich im zweistelligen Millionenbereich», so Regli.
Bis zur Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels im kommenden Dezember ist die EWA noch im Bauprojekt involviert. Zeitweise waren bis zu 50 der insgesamt rund 300 Mitarbeiter auf den Neat-Baustellen tätig. Regli: «Dadurch konnten in der EWA-Abteilung ‹Infrastrukturprojekte› auch neue Stellen geschaffen werden.»

Ein riesiges Versicherungsprojekt

Finanzen red. Der Gotthard-Basistunnel ist auch punkto Versicherung ein riesiges Projekt. Die Versicherungsverträge umfassen Bauwesen, Montage, Besucherunfall sowie die Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden. Für die 1,1 Millionen Besucher der Baustelle tief im Berg gibt es eine Besucherunfallversicherung.

Versicherer des Neat-Projektes ist ein Konsortium, wobei die Vertragsführung bei den Helvetia Versicherungen liegt. Kerngeschäft der Tunnelversicherer ist die Wiederherstellung zerstörter Bauleistungen. Ein Beispiel dafür ist ein Bergsturz. Generell gehörte die komplexe Geologie zu den grössten Herausforderungen auch der Versicherer. Gefürchtet sind auch Feuer im Tunnel. Auslöser können etwa Kurzschlüsse bei den eingesetzten Maschinen sein.

Nordportal des Gotthard-Basistunnels in Erstfeld. (Bild: Keystone / Christian Beutler)
Multifunktionsstelle Sedrun: 12 Wochen vor der Eröffnung des 57 Kilometer langen Gotthard-Basistunnels läuft der Testbetrieb auf Hochtouren. (10. März 2016). (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Laut der Bauherrin, der AlpTransit Gotthard AG, verliefen die Testfahrten im längsten Eisenbahntunnel der Welt im Grossen und Ganzen bislang problemlos. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Benedikt Bauer, Rettungssanitäter von Alpinmedic, mit seiner Ausrüstung bei Sedrun. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Sammelpunkt im Notfall. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Lokführer Heinz Zech besteigt seine Maschine. Bis Ende Mai sind insgesamt 3500 Testfahrten geplant. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Rollstühle und ein Sanitätsschrank stehen für den Notfall bereit. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Die heilige Barbara im Gotthard-Basistunnel ist die Schutzpatronin der Tunnelbauer. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Fluchtweg für den Notfall. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Bis am 31. Mai 2016 sind rund 5000 Testfahrten geplant. Die Züge fahren mit bis zu 275 Stundenkilometern durch den längsten Tunnel der Welt. (16.10.2015). (Bild: Alptransit Gotthard AG)
Zurzeit wird mit dem Funkmesswagen der SBB der Digitalfunk GSM-R und der Tunnelfunk getestet. (Bild: Alptransit Gotthard AG)
Danach testet Alptransit Gotthard AG das Zusammenspiel von Fahrbahn, Fahrzeugen und Fahrleitung. (Bild: Alptransit Gotthard AG)
Für Hochgeschwindigkeiten von 275 km/h wird extra ein spezieller Testzug mit der Typenbezeichnung ICE-S aus Deutschland eingemietet. (Bild: Alptransit Gotthard AG)
8. Oktober 2015: Der erste unter Strom fahrende Testzug fuhr beim Nordportal bei Erstfeld durch den neuen Gotthard-Basistunnel. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
24.08.2015: Der Neat-Basistunnel steht kurz vor der Eröffnung – am 1. Juni 2016 soll es so weit sein. Ehe es Anfang Oktober in die intensivste Testphase geht, wurde den Medien ein letztes Mal die Möglichkeit geboten, das Jahrhundertbauwerk zu besichtigen. Unter anderem wurden die Journalisten durch eine Röhre geführt. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)
Noch gehts im Gotthard-Basistunnel gemütlich zu und her. Arbeiter benutzen das Velo, um in der weitläufigen Multifunktionsstelle Sedrun von A nach B zu gelangen. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)
Ab dem 1. Oktober beginnt im Neat-Tunnel die intensive Testphase mit einem 24-Stunden-Betrieb. Auf dem Bild: ein Besucherfenster. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)
Multifunktionsstelle Sedrun. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)
Ein Zug fährt in den Gotthard-Tunnel hinein. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)
24. August 2015: Nothaltestelle Sedrun mit dem Fluchtstollen. (Bild: PD)
Ein Bauzug fährt beim Spurwechsel in der Oströhre in Richtung Norden (24.08.2015). (Bild: PD)
Kleinwasserkraftwerk bei Sedrun (24.08.2015). (Bild: PD)
Im Notfall... (Bild: PD)
... kann diese Brandschutztüre beim Spurwechsel in Sedrun geöffnet werden. (24.08.2015). (Bild: PD)
Alle 325 Meter gibt es eine Nothaltestelle. Auf dem Bild: Notbeleuchtung bei Amsteg (24.08.2015). (Bild: PD)
Eine Hebeeinrichtung bei der Installationsplattform in Sedrun. (24.08.2015). (Bild: PD)
31.10.2014: Die letzten der 380'000 Einzelblock-Schwellen im Gotthard-Basistunnel sind Goldfarben und bei Biasca in den Beton eingegossen worden. (Bild: Keystone)
Nun ist der längste Eisenbahntunnel der Welt durchgehend auf seiner ganzen Länge von 57 Kilometern mit Diesellokomotiven befahrbar. (31.10.2014). (Bild: Keystone)
Renzo Simoni (rechts) Vorsitzender der Geschäftsleitung AlpTransit Gotthard AG, posiert in Biasca mit Pressesprecher Ambros Zgraggen vor dem Roten Pfeil. (31.10.2014). (Bild: Keystone)
29. Oktober 2014: Einbau der Schienen in der Oströhre. (Bild: Keystone)
29. Oktober 2014: Zwei Tunnelarbeiter sind mit Schweissarbeiten beschäftigt. (Bild: Keystone)
29. Oktober 2014: Tunnelbau ist auch Handarbeit. (Bild: Keystone)
29. Oktober 2014: Ein Tunnelarbeiter kontrolliert die Füllung. (Bild: Keystone)
29. Oktober 2014: Mit Beton werden die Schwellen befestigt. (Bild: Keystone)
29. Oktober 2014: Beton wird aufs Trassee geleert. (Bild: Keystone)
28. Mai 2014: Arbeiter im Tunnel, 300 Meter unter der Erdoberfläche und 40 Kilometer von der Nordausfahrt entfernt, auf Gebiet von Faido. (Bild: Keystone)
28. Mai 2014: Blick auf die Gleise, die bereits fest verschraubt sind. (Bild: Keystone)
28. Mai 2014: Ein von einem Arbeiter gebautes Kriegsschiff aus Abfallmaterial steht auf einer Kiste mit der handgeschriebenen Aufschrift «Militärischer Sicherheitsbereich, Anfassen untersagt! Schusswaffengebrauch!)» (Bild: Keystone)
28. Mai 2014: Südportal der Multifunktionsstelle in Faido. (Bild: Keystone)
28. Mai 2014: Zwei Arbeiter in einem Technikraum, von welchem aus die Ventilatoren des Tunnels mit Normalstrom von 220 Volt versorgt werden. (Bild: Keystone)
Ventilatoren, welche die Tunnels und Stollen mit Frischluft versorgen, aufgenommen bei einer Nothaltestelle im Berg. (Bild: Keystone)
28. Mai 2014: Hier brausen die Züge mit bis zu Tempo 230 durch den Tunnel. (Bild: Keystone)
28. Mai 2014: Ein Arbeiter im Technikraum der SBB, von dem aus die Züge mit 16'000 Volt versorgt werden. (Bild: Keystone)
28. Mai 2014: Blick auf die Metallträger mit den elektrischen Leitungen, welche im Tunnel verlegt werden. (Bild: Keystone)
16.12.2013: Noch 900 Tage bis zur offiziellen Eröffnung des Gotthard-Basistunnels, im Bild SBB-CEO Andreas Meyer (links) und Bundesrätin Doris Leuthard. (Bild: Keystone)
16.12.2013: Bundesrätin Doris Leuthard im ersten Zug, der mit 160 km/h durch den Tunnel braust. (Bild: Keystone)
16.12.2013: Bundesrätin Doris Leuthard hält den historischen Moment in der Kabine des testzuges mit ihrem Handy fest. (Bild: Keystone)
16.12.2013: Zugführer Ruperto Arcangelo stauert den Zug auf der 13 Kilometer langen Teststrecke. (Bild: Keystone)
16.12.2013: Der Testzug, 15 Kilometer im Tunnel. (Bild: Keystone)
16.12.2013: Renzo Simoni, Vorsitzender der Alptransit AG, SBB-CEO Andreas Meyer und Bundesrätin Doris Leuthard (von links) bei der Eröffnung des Versuchsbetriebes in Biasca. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Arbeiten am Einbau der Bahntechnik bei einer der Multifunktionsstellen im 57 Kilometer langen Basistunnel. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Arbeiten zum Einbau der Bahntechnik. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Das Südportal des 57 Kilometer langen Basistunnels. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Bereits verlegte Schienen und Fahrleitungen. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Das Südportal des Basistunnels. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Diesellokomotiven fahren dort, wo die Fahrleitung noch fehlt. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Eine Diesellokomotive. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Von riesigen Kabelrollen werden zirka 5000 Tonnen Kupferkabel eingezogen. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Kabelrollen, mit denen Kupferkabel eingezogen wird. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Insgesamt 5000 Tonnen Kupferkabel werden verwendet. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Eine der Multifunktionsstellen des Basistunnels. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Arbeiten am Streckenabschnitt, wo es bereits verlegte Schienen und Fahrleitungen hat. (Bild: Keystone)
31.10.13: Eine Diesellkomotive. (Bild: Keystone)
30.08.2013: Zum ersten Mal ist ein Zug durch den Basistunnel gefahren. (Bild: Keystone)
30.08.2013: Eingang des Südportals des Neat-Basistunnels in Bodio. (Bild: Keystone)
Ein Lokführer sitzt in einem Minibus auf einem Transportzug und bedient den Zug per Fernbedienung (Bild: Keystone)
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Bild: Keystone
02.04.2013: Multifunktionsstelle Sedrun: Hier können im Notfall die Züge die Spuren wechseln. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)
02.04.2013: Ein Lastwagen lädt Material für den Einbau der Bahntechnik ab. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)
Im Bereich der Multifunktionsstelle in Sedrun werden letzte Vorbereitungen für den Einbau der festen Fahrbahn getroffen. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)
Rund 40 Prozent der Bahntechnik im längsten Eisenbahntunnel der Welt ist bereits installiert. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)
02.04.2013: Medienbesichtigung im Gotthard-Basistunnel. (Bild: Keystone)
02.04.2013: Kilometerweise wird Kabel im neuen Bahntunnel verlegt. (Bild: Keystone)
Ein Rettungswagen bei der Dosierstelle Sedrun. (Bild: Keystone)
02.04.2013: Ab Dezember 2013 brausen hier die ersten Züge durch (Testfahrten). (Bild: Keystone)
02.04.2013: Ein Teil der 450 Arbeiter, welche die restlichen bahntechnischen Anlagen fertigstellen. (Bild: Keystone)
Ein Zug fährt zum ersten Mal auf der fest eingebauten Fahrbahn im Gotthard-Basistunnel von Erstfeld nach Sedrun. (Bild: Keystone)
02.04.2013: Fahrt durch den Tunnel. (Bild: Keystone)
Bild: Keystone
Vertreterinnen und Vertreter der Transtec Gotthard und des Urner Regierungsrats besuchen den Neat-Basistunnel am 25. September 2012. (Bild: PD)
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: PD
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Der Tunnel ist zu einem grossen Teil fertig betoniert. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Die Schienen sind verlegt. Jetzt kann die Fahrbahn betoniert werden. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Beim Betonieren der Fahrbahn müssen die Arbeiter schweisstreibende Handarbeit verrichten. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Arbeiter bereiten die Fahrbahn für das Betonieren vor. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Im Tunnel ist ein 400 Meter langer Betonzug im Einsatz. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Im Tunnel ist ein 400 Meter langer Betonzug im Einsatz. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Im Tunnel ist ein 400 Meter langer Betonzug im Einsatz. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Beim Betonieren der Fahrbahn müssen die Arbeiter schweisstreibende Handarbeit verrichten. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Beim Betonieren der Fahrbahn müssen die Arbeiter schweisstreibende Handarbeit verrichten. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
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Der Bau des Gotthard-Basistunnels im Zeitraffer

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