ZEUGHAUS ALTDORF: Von der Militärstätte zum belebten Treffpunkt

Einst hat das Militär das Zeughaus genutzt. Jetzt soll auch die zivile Bevölkerung profitieren. Bereits wartet die erste Bewährungsprobe.

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Baudirektor Markus Züst stellte das neu gestaltete Zeughaus vor. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Baudirektor Markus Züst stellte das neu gestaltete Zeughaus vor. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Das Altdorfer Gewerbe bietet an Ständen kulinarische Spezialitäten an. Eine Band präsentiert ihre Songs. Künstler oder Vereine stellen ihr Schaffen aus.

So könnte es demnächst im Altdorfer Zeughaus zugehen. «Wir haben viele Anfragen und Ideen von interessierten Kreisen erhalten», sagt Markus Züst. Gestern hat der Baudirektor das neu gestaltete Erdgeschoss vorgestellt – dort, wo das Militär bis Ende 2006 seine Ausrüstung aufbewahrt hatte.

Ein Nutzungskonzept auf Ende Jahr
«Wir prüfen nun verschiedene Varianten, wie das Haus in Zukunft genutzt werden könnte. Auch ein dauerhafter Mieter ist denkbar», sagt Züst. Ende Jahr soll der Regierung ein Konzept vorliegen. Bis dahin werden in einer Probephase bereits zehn bis fünfzehn Veranstaltungen im Haus stattfinden.

Klar ist bis jetzt: Die vom Altdorfer Architekturbüro Germann & Achermann entworfenen Räume sollen das Dorfzentrum noch mehr beleben. Dies, nachdem 1997 mit der Neugestaltung des Lehnplatzes bereits ein erster Schritt hierzu getan worden ist.

Und Gemeindepräsidentin Barbara Bär betont, dass damit ein lange gehegter Wunsch in Erfüllung gehe. So habe man seit Jahren diskutiert, was man aus dem Haus machen könne.

Sven Aregger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Urner Zeitung.