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ZUSAMMENARBEIT: Der Kanton Uri scheut auch Alternativen nicht

Uri will weiterhin vor allem mit den Zentralschweizer Kantonen zusammenarbeiten. Andere Allianzen werden aber nicht ausgeschlossen.
Der Urner Landammann Isidor Baumann. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Der Urner Landammann Isidor Baumann. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Uri will die bisherige Zusammenarbeit im Rahmen der Zentralschweizer Regierungskonferenz stärken und ausbauen. Dies schreibt der Regierungsrat in seiner Antwort auf eine Interpellation von Landrat Stefan Baumann (FDP, Altdorf) zu einer Konkordats- und Zusammenarbeitsstrategie des Kantons Uri. In einem heterogenen Raum wie der Zentralschweiz seien unterschiedliche Interessen und widersprüchliche Haltungen nicht zu vermeiden.

Falls Partnerschaft oder Fairness, aber auch gesetzte Schranken und Rahmenbedingungen als wichtigste Voraussetzungen für eine Kooperation nicht erfüllt seien, scheue sich die Regierung aber auch nicht, nach Alternativen zu suchen. «Ich denke konkret an projekt- und interessenbezogene Konstrukte mit verschiedensten Partnern», sagt der Urner Landammann Isidor Baumann. «Es geht grundsätzlich auch darum, Synergien zu erzeugen.»

Bruno Arnold

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Urner Zeitung.

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